Meinung unserer Kunden

Kundenmeinungen

★★★★★
Michael aus Basel

"Für einen kompetenten Krankenkassenvergleich ist krankenkasse-vergleich.ch meine erste Adresse!"

★★★★
Katrin aus Schaffhausen

"Dank dem Krankenkassenvergleich spare ich nun über 700 Franken im Jahr."

★★★★★
Paul aus Ferenbalm

"Super Service hier. Ich habe die gewünschte Krankenkasse gefunden inkl. günstiger Zusatzversicherung, vielen Dank! "

★★★★
Tobias aus Glarus

"Die Krankenkasse Offerte wurde promt zugeschickt! Vielen Dank!"

★★★★★
Mario aus Chur

"Dank der kompetenten und objektiven Beratung habe ich die passendste und beste Krankenkasse für 2016 gefunden"

Krankenkassenvergleich

Mit einem Krankenkassenvergleich können Sie oftmals hunderte Franken pro Jahr sparen. Angesichts steigender Prämien werden ein solcher Vergleich und die Nutzung verschiedener Sparpotentiale immer sinnvoller. So steigt 2017 laut dem Krankenkassendachverband Santésuisse die durchschnittliche Versicherungsprämie um vier bis fünf Prozent. Mit einem Wechsel zu einer günstigen Krankenkasse können Sie schon jetzt Ihre Ausgaben für die Grundversicherung reduzieren.

Gründe für einen Wechsel der Krankenkasse

Die obligatorische Grundversicherung bietet einen gesetzlich geregelten Schutz bei Krankheit, Unfall und Mutterschaft. Die Leistungen sind dabei unabhängig von der gewählten Krankenkasse identisch. Dennoch lohnt sich ein Vergleich der verschiedenen Anbieter, da sich die Prämien zwischen den Kassen teilweise stark unterscheiden. Zudem haben die Krankenkassen unterschiedliche Optionen hinsichtlich der verfügbaren Krankenkassenmodelle, wie Telmed, Hausarzt und HMO, sowie der Höhe der Franchise. Dadurch gibt es beim Wechsel der Krankenkasse häufig ein hohes Sparpotential. Mit einem Krankenkassenvergleich finden Sie den Anbieter, der Ihnen das passende Modell zu einer günstigen Prämie bietet.

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Vorteile eines Krankenkassenvergleiches

Die Höhe der Prämie für die Krankenversicherung wird durch die Krankenkassen anhand der zu erwartenden Kosten berechnet und anschliessend durch das Bundesamt für Gesundheit genehmigt. So wird sichergegangen, dass die Prämien kostendeckend sind und genügend Reserven vorliegen. Das bedeutet für die Versicherten, dass es Kostenunterschiede zwischen den Krankenkassen im jeweiligen Kanton gibt.
Darüber hinaus lassen sich die Prämien durch die Wahl einer höheren Franchise beziehungsweise eines Krankenversicherungsmodells verringern. Mit der Wahl der höchsten Franchise lassen sich teilweise über 40 Prozent der Prämien einsparen. Gegenüber dem Standard-Modell mit freier Arztwahl ist durch ein Hausarzt-, HMO- oder Telmed-Modell wiederum eine Kostensenkung von bis zu 25 Prozent möglich.

Tipp

So einfach geht ein Vergleich:

Welche Rabatte die Krankenkassen eine höhere Franchise oder ein anderes Versicherungsmodell gewähren, lässt sich durch einen Krankenkassenvergleich feststellen. Anhand des Wohnorts, des Alters, der gewünschten Franchise sowie des Versicherungsmodells liefert ein solcher Vergleich eine Übersicht über die Prämien der im Kanton verfügbaren Krankenkassen.

So funktioniert die Grundversicherung: Franchise und Selbstbehalt

Bei der Grundversicherung gibt es verschiedene Formen der Selbstbeteiligung: die Franchise und den Selbstbehalt.

Franchise

Wenn Sie Leistungen von der Grundversicherung in Anspruch nehmen, so müssen Sie bei der ordentlichen Franchise maximal einen Betrag von 300 Franken im Jahr zahlen. Diese Franchise gilt nur für Erwachsene ab 18 Jahren, Kinder und Jugendliche sind hingegen befreit.
Optional können Sie sich auch für eine freiwillige Erhöhung der jährlichen Franchise entscheiden. Das Hauptargument hierfür liegt in der Prämienreduktion: Wer bereit ist, eine höhere Franchise zu zahlen, bekommt einen Nachlass bei der monatlichen Krankenkassenprämie. Die Höhe der freiwilligen Franchise ist gesetzlich auf 500, 1.000, 1.500, 2.000 oder 2.500 Franken festgelegt. Für Kinder und Jugendliche kann eine Wahlfranchise von 100, 200, 300, 400, 500 oder 600 Franken vereinbart werden.

Selbstbehalt

Nach Abzug der ordentlichen Franchise fällt bei der Grundversicherung eine Beteiligung von zehn Prozent der Kosten bis zu einem jährlichen Höchstwert von 700 Franken beziehungsweise 350 Franken für Kinder und Jugendliche an.

Maximale Selbstbeteiligung

Zusammen mit dem Selbstbehalt ergibt sich durch die Wahl der höchsten freiwillig möglichen Franchise für Erwachsene eine maximale Selbstbeteiligung in Höhe von 3.200 Franken pro Jahr. Kinder und Jugendliche werden zu maximal 950 Franken an den Gesundheitskosten beteiligt.
Leistungen bei Mutterschaft ab der 13. Schwangerschaftswoche und bis acht Wochen nach der Geburt sowie präventive Massnahmen sind von der Selbstbeteiligung generell ausgenommen.

Tipp

Keine doppelte Franchise bei Krankenkassenwechsel!

Unter bestimmten Bedingungen ist auch in der Mitte des Jahres ein Wechsel der Krankenkasse möglich. Das heißt allerdings nicht, dass Sie die Franchise bei Leistungsbezug zweimal bezahlen müssen. Lassen Sie sich von Ihrer vorherigen Krankenkasse eine Bestätigung über die bereits gezahlte Franchise ausstellen, dann wird diese bei der neuen Krankenkasse angerechnet.

Mit hoher Wahlfranchise möglichst viel sparen?

Der einfachste Weg, die Prämien für die Krankenkasse zu verringern, ist die Wahl einer höheren Franchise. Allerdings will dieser Schritt gut überlegt sein. Schliesslich muss die hohe Franchise bei Krankheit aus der eigenen Tasche bezahlt werden. Wer das Geld nicht ohne Weiteres entbehren kann, fährt im Zweifelsfall mit einem höheren monatlichen, dafür aber planbaren Beitrag besser.
Hinzu kommt: Nicht immer bedeutet die nächsthöhere Franchisenstufe auch automatisch eine Reduktion der Prämie. Mit einem Krankenkassenvergleich können Sie überprüfen, wie sich die verschiedenen Franchisen auf die Prämien auswirken. Dabei ist es ratsam, immer auch auf die Gesamtausgaben – also die Summe der monatlichen Prämien, den maximalen Selbstbehalt sowie die Franchise – zu achten, um eine realistische Einschätzung davon zu erhalten, welche Prämie zu welcher Franchise sich tatsächlich empfiehlt. Bei Kindern fallen die Wahlfranchisen im Übrigen kaum ins Gewicht.

Eine freiwillig höhere Franchise
Eine freiwillig höhere Franchise sollte nur in Betracht gezogen werden, wenn man noch jung ist und keine gesundheitlichen Probleme aufweist. Ältere Menschen oder chronisch Kranke schöpfen die Franchise meist voll aus, wodurch trotz Prämienreduktion höhere Ausgaben entstehen. Daher ist es hier sinnvoll, sich auf die ordentliche Franchise von 300 Franken zu beschränken.

Versicherungsmodelle der Krankenkassen: Sparpotential bis zu 25 Prozent

Bei der Grundversicherung sind die Leistungen für alle Versicherten gleich. Jede Krankenkasse muss Sie annehmen. Im Standard-Modell haben Sie dabei freie Arztwahl. Das Standard-Modell ist jedoch am teuersten. Allerdings können Sie durch die Wahl eines alternativen Krankenversicherungsmodells anstatt der freien Arztwahl Ihre Prämien einfach verringern. Durch ein solches Modell lässt sich die Krankenkassenprämie um bis zu 25 Prozent reduzieren. Dabei verpflichten Sie sich, bei Behandlungsbedarf zuerst zum Hausarzt oder in ein Gesundheitszentrum zu gehen beziehungsweise eine medizinische Telefonberatung in Anspruch zu nehmen. Ausgenommen von dieser Regelung sind medizinische Notfälle.

versicherung lupe

Nicht alle Krankenkassen bieten jedes Versicherungsmodell an. Lassen Sie sich von uns beraten
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Standard-Modell

Hier profitieren Versicherte durch die freie Arztwahl und alle gesetzlich zugesicherten Leistungen der Grundversicherung. Bei diesem Modell gibt es keinen Rabatt auf die Versicherungsprämie.

HMO-Modell

Bei diesem Modell werden Sie in einem Gesundheitszentrum von Fachärzten behandelt, die zu einem Facharztnetzwerk gehören. Ihre erste Anlaufstelle ist oftmals ein fester Arzt, der über Ihre Behandlungen entscheidet beziehungsweise Ihre Behandlungen koordiniert.

Prämienrabatt: bis zu 25 %

Hausarzt-Modell

Beim Abschluss dieses Modells verpflichten Sie sich, dass Sie im Falle einer Krankheit erst einen festen Hausarzt aufsuchen. Dieser Arzt entscheidet dann über die weiteren Behandlungen beziehungsweise Überweisungen.
Prämienrabatt: bis zu 20 %

Telmed-Modell

Wenn Sie sich für dieses Modell entscheiden, wenden Sie sich vor jedem Arztbesuch an eine telefonische Fachberatung. Das medizinische Fachpersonal der Beratung kümmert sich des Weiteren um Ihre Überweisungen und Arztbesuche.

Prämienrabatt: bis zu 20 %

Tipp

Einige Krankenkassen bieten auch alternative Versicherungsmodelle an, die beispielsweise die Behandlung nur in bestimmten Spitälern oder den Erwerb von Medikamenten nur in von der Krankenkasse festgelegten Apotheken vorsehen. Auch hier lässt sich Geld sparen. Wie hoch hierbei die Prämienreduktion ausfällt, ist allerdings stark von dem Modell der jeweiligen Krankenkasse abhängig.

Günstige Krankenkassen in Ihrem Kanton finden

Wenn Sie Ihren Anbieter wechseln und eine günstige Krankenkasse in Ihrem Kanton finden möchten, ist es im ersten Schritt ratsam, sich zu überlegen, ob für Sie eine höhere Franchise in Frage kommt und wenn ja, in welcher Höhe. Möchten Sie zudem ein Versicherungsmodell wie beispielsweise das Hausarzt-Modell wählen? Wenn Sie diese Fragen beantwortet haben, können Sie mit einem Krankenkassenvergleich gezielt nach einer günstigen Krankenkasse suchen. Allerdings ist es nicht in jedem Fall empfehlenswert, das Angebot mit der niedrigsten Prämie zu wählen. Denn nicht immer können sehr billige Krankenkassen beim Service und der Kundenbetreuung mithalten. Fordern Sie eine unverbindliche Offerte an und erfahren Sie, welche Krankenkasse zu Ihren Ansprüchen passt.

Tipp

Achtung: Unfalldeckung nicht vergessen!

Wer weniger als acht Stunden pro Woche bei einem einzigen Arbeitgeber beschäftigt ist, benötigt eine Grundversicherung mit Unfalldeckung. Das betrifft zum Beispiel Pensionäre. Arbeitnehmer, die mehr als acht Stunden wöchentlich arbeiten, können hingegen auf die Unfalldeckung verzichten, da sie bereits über den Arbeitgeber in der UVG versichert sind. Dadurch sparen sie etwa 10 Prozent an Prämien.

Wann ist günstig zu günstig? Achtung vor schlechtem Service

In den letzten Jahren hat sich der Begriff „Billigkassen“ für eine Reihe von Krankenkassen verbreitet, die über verschiedene Personengruppen und Kantone hinweg niedrige Prämien bieten und einige Nachteile für die Patienten mitbringen.
Das fängt trotz gesetzlicher Vorschrift bei den Leistungen an. Denn in den Bestimmungen gibt es durchaus Raum für Auslegungen. So werden teure Off-Label-Medikamente von einigen Krankenkassen übernommen, sehr günstige Krankenkassen verweigern teilweise die Leistungen. Zudem kommt es bei den billigen Kassen häufig zu langen Verzögerungen bei den Kostenrückzahlungen. Die Folge: Patienten warten monatelang auf ihr Geld. Darüber hinaus wird bei manchen Krankenkassen über schlechten Kundendienst geklagt, auch die Ärzte bemängeln unnötigen bürokratischen Aufwand für einfache Abrechnungen.
Wer bei der Krankenkasse Kosten sparen möchte, sollte sich daher überlegen, ob die günstigste Kasse auch die beste Wahl ist. Experten sehen die starke Konkurrenz über den Preis ohnehin am Nachlassen. Denn der Bundesrat hat beim Risikoausgleich nachgebessert. Somit müssen die Krankenkassen nun für junge, gesunde Versicherte Geld zahlen. Dadurch kommt es auch unter den Krankenkassen zu einem Ausgleich. In Zukunft werden die Krankenkassen daher wahrscheinlich verstärkt über bessere Leistungen etwa bei den Versicherungsmodellen, anstatt nur bei den Prämien konkurrieren.

Extra-Leistungen gewünscht?
Das geht mit einer Zusatzversicherung

Ihnen reichen die Leistungen der Grundversicherung nicht aus? Dann können Sie Ihren Versicherungsschutz mit einer Zusatzversicherung erweitern und individuell zusammenstellen. Dabei unterscheiden sich die angebotenen Leistungen von Krankenkasse zu Krankenkasse. Sie sind nicht dazu verpflichtet, die Zusatzversicherung bei Ihrer eigenen Krankenkasse abzuschliessen. Allerdings bestehen manche Versicherer für eine Zusatzdeckung darauf, dass auch die Grundversicherung bei ihnen läuft. Ein späterer Wechsel der Grundversicherung und Erhalt der Zusatzversicherung ist – gegebenenfalls mit Verlust von Rabatten – aber teilweise möglich. Durch eine kostenlose Offerte erfahren Sie, welche Leistungen Sie sich einfach sichern können.

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Kündigung Ihrer Grundversicherung – Krankenkasse wechseln & kündigen

Ist Ihre Krankenkassenprämie zu hoch oder bietet Ihr Krankenversicherer Ihr Wunschversicherungsmodell oder andere Wunschleistungen nicht an? Vom Gesetz her können Sie Ihre Grundversicherung per 1. Januar wechseln. Dazu muss Ihre Kündigung spätestens am letzten Arbeitstag im November bei der Krankenkasse eintreffen. Der Poststempel genügt nicht. Daher empfiehlt es sich, die Kündigung per Einschreiben zu versenden. In seltenen Fällen erhöht eine Krankenkasse unterjährig ihre Prämien. In diesem Fall besteht ein Sonderkündigungsrecht mit einer Frist von einem Monat.

Kündigung zur Mitte des Jahres

Unter bestimmten Umständen ist auch ein Wechsel per 1. Juli möglich. Dies ist allerdings nur zulässig, wenn Ihre Franchise 300 Franken beträgt und Sie im Standard-Modell versichert sind. Wenn Sie einen Versicherungswechsel auf den 1. Juli vornehmen, muss Ihre Kündigung, unter Berücksichtigung der dreimonatigen Kündigungsfrist, spätestens am 31. März bei Ihrer Kasse eintreffen.
Vor der Kündigung der Krankenversicherung sollten Sie einige Punkte beachten:

  1. Informieren Sie sich und vergleichen Sie die Angebote der verschiedenen Krankenkassen. Beachten Sie, dass die Leistungen der Grundversicherung bei jeder Krankenkasse gleich sind. Die Leistungen und Kosten der angebotenen Zusatzversicherungen können sich aber stark unterscheiden! Zudem haben die Krankenkassen unterschiedliche Versicherungsmodelle im Angebot.
  2. Holen Sie eine Offerte ein und melden Sie sich dann bei Ihrer neuen Krankenkasse an!
  3. Sollten Sie ausstehende Prämien bei Ihrer bisherigen Krankenkasse noch nicht beglichen haben, dann ist ein Krankenkassenwechsel nicht möglich. Bezahlen Sie erst die ausstehenden Prämien.

Hinweise zur Zusatzversicherung:

  • Zusatzversicherung: Da die Zusatzversicherungen auf freiwilliger Basis abgeschlossen werden können, besteht seitens der Krankenkasse keine Versicherungspflicht. So ist es dem Krankenversicherer überlassen, ob Sie die Leistungen der Zusatzversicherung in Anspruch nehmen können.
  • Beim Antrag zur Zusatzversicherung werden Sie auch nach Ihrem gesundheitlichen Zustand befragt. Beantworten Sie diese Fragen auf jeden Fall korrekt und vollständig, ansonsten können auch noch nachträglich Leistungen verweigert werden.
  • Sie können die Zusatzversicherung kündigen, auch wenn Sie bei der jeweiligen Krankenkasse in der Grundversicherung verbleiben. Die Kündigungsfristen sind dabei von Krankenkasse zu Krankenkasse verschieden und stimmen nicht unbedingt mit den gesetzlichen Regelungen, die für die Grundversicherung gelten, überein.

Weitere Informationen zu Schweizer Krankenkassen finden Sie auch auf oeffentliche-krankenkasse.ch.

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