Kundenmeinungen

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Michael aus Basel

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Katrin aus Schaffhausen

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Paul aus Ferenbalm

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Tobias aus Glarus

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Mario aus Chur

"Dank der kompetenten und objektiven Beratung habe ich die passendste und beste Krankenkasse für 2016 gefunden"

Aktuelle Nachrichten

Gesundheitspolitik

Aufsichtsbehörde

Jeder Kanton verfügt über eine Aufsichtbehörde, welche die Personalvorsorgeeinrichtungen mit Sitz in dem entsprechenden Gebiet beaufsichtigen. Sie überprüft die Vorsorgeeinrichtungen auf die gesetzlichen Vorschriften und führt das Register der beruflichen Vorsorge. Die kantonalen Aufsichtsbehörden sind dem Bundesrat unterstellt. Die ausführenden Stellen hierfür sind das Bundesamt für Sozialversicherungen und das Bundesamt für Privatversicherungen.

Ausgleichskasse

Jeder Kanton respektive verschieden Bezirke bei grösseren Kantonen führen eine Ausgleichskasse. Diese Verwaltung ist für die Sozialversicherungseinrichtungen verantwortlich. Sie zieht die entsprechenden Beiträge ein und zahlt die Versicherungsleistungen aus. Umgangssprachlich ist diese Behörde besser bekannt als AHV-Ausgleichskasse.

Ausschuss

Ein Ausschuss ist ein bestimmtes Gremium oder Organ, welches eine besondere Aufgabe übernimmt.

Beirat

Ein Beirat ist ein „Vormund minderen Grades“. Er dient zum Schutz der Versicherungsinteressen des Versicherungsnehmers, dessen Handlungsfähigkeit teilweise eingeschränkt wird. Ein Beirat muss bestellt werden, wenn die schutzbedürftige Person ihre unterstützungsberechtigten Angehörigen oder ihre wirtschaftliche Existenz gefährden.

BAG - Bundesamt für Gesundheit

Die Abkürzung BAG steht für Bundesamt für Gesundheit. Das BAG regelt im Krankenversicherungsbereich die Prämiengenehmigung und die Oberaufsicht für die Krankenversicherer. Das Bundesamt für Gesundheit erstellt in enger Zusammenarbeit mit einer Fachkommission eine Liste der Medikamente, Hilfsmittel und der Laboruntersuchungen, welche die Krankenkasse übernimmt. Auch die entsprechenden Tarife für diese Leistungen setzt das Bundesamt für Gesundheit fest.

BFP-Bundesamt für Privatversicherung

Das Bundesamt für Privatversicherungen (BPV) ist die oberste Aufsichtsbehörde über die privaten Versicherungsgesellschaften und wird vom Bundesrat angeordnet. Das BVP überwacht die Solvabilität der Versicherer und überprüft die Sicherstellung der versicherten Ansprüche. Ebenso prüft es die Tarife der einzelnen Versicherungsgesellschaften und erteilt die Genehmigung zur Überschussbeteiligung der Versicherten. Das Bundesamt für Privatversicherungen gibt auch Auskünfte über die Berechnung von Prämien, Rücklaufwerten und Überschussanteilen. Das BVP ist der Eidgenössischen Finanzverwaltung (EFC) unterstellt und finanziert seinen Betrieb durch die beaufsichtigten Versicherungsgesellschaften.

BSV-Bundesamt für Sozialversicherungen

BSV ist die Abkürzung für Bundesamt für Sozialversicherungen. Zusammen mit dem Bundesamt für Privatversicherungen wird es vom Bundesrat als oberste Aufsichtsbehörde für die Sozialversicherungen eingesetzt. Das BSV und das BVP unterstehen dem Eidgenössischen Departement des Innern (EDI).
Das BSV pflegt den Zuständigkeitsbereich der AHV, berufliche Vorsorge (Pensionskasse), Ergänzungsleistungen, Invalidenversicherung sowie für die Erwerbsersatzordnung für Dienstleistende. Das Bundesamt für Sozialversicherung prüft die Arbeit der Durchführungsorgane und bereitet die Anpassungen der Gesetze vor.

Behandlungspfad

Als Behandlungspfad wird ein therapeutischer Entscheidungsbaum definiert, an den sich Ärzte und medizinisches Hilfspersonal an einem Managed-Care-Modell beim Vorliegen einer definierten Diagnose halten.

Capitation (Kopfpauschale)

Die Capitation, auch Kopfpauschale genannt, ist eine Tarifform bei Krankenkassen, bei der Leistungserbringer wie praktizierende Ärzte keine Entschädigung für Einzelfälle erhalten, sondern es wird eine Pauschale pro zugeteilten Versicherten erhoben. Diese Tarifform findet man beim HMO-Modell. Aber auch bei neueren Hausarztsystemen kommt die Capitation-Vereinbarung zur Anwendung, welche den TARMED-Einzelleistungstarif ersetzt.

EDI-Eidgenössische Departement des Innern

EDI steht für das Eidgenössische Departement des Innern. Das EDI übernimmt Aufgaben des täglichen Lebens und befasst sich mit der Altersvorsorge, der Unfall- und Invalidenversicherung, Krankenversicherung, der Lebensmittelkontrolle und der Forschung und Bildung.

Grundversicherung

Seit dem Inkrafttreten des Krankenversicherungsgesetzes (KVG) 1996 ist die Grundversicherung für Personen, die länger als drei Monate ihren Wohnsitz in der Schweiz haben, obligatorisch. Sie deckt eine Reihe an Leistungen ab, welche ebenfalls im KVG geregelt sind. Die Leistungen der Grundversicherung sind daher bei allen Krankenkassen gleich. Somit hat man die freie Wahl zwischen den Kassen. Diese sind dazu verpflichtet, jeden in die Grundversicherung aufzunehmen.

GDK- Schweizerische Gesundheitskonferenz

GDK ist die Abkürzung für die Schweizerische Gesundheitskonferenz. Zweck der GDK ist es, die Zusammenarbeit zwischen Bund Organisationen des Gesundheitswesens und der 26 Kantone zu fördern. In der Regel finden jährlich zwei Plenarversammlungen und acht Vorstandssitzungen statt.

HMG - Heilmittelgesetz

Die Abkürzung HMG steht für Heilmittelgesetz. Das HMG wurde im Jahr 2002 eingeführt und gleichzeitig wurde das nationale Heilmittelinstitut Swissmedic geschaffen. Als zuständige Behörde entscheidet Swissmedic über die Zulassung und Zuordnung von rezeptpflichtigen und rezeptfreien Verschreibungen von Medikamenten. Zudem werden durch die institutionelle Organisation die Sicherheits- und Qualitätsanforderungen gewährleistet.

IV - Invalidenversicherung

Die Invalidenversicherung (IV) bildet zusammen mit der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) die erste Säule des Drei-Säulen-Prinzips dar. Da es sich um die staatliche Vorsorge handelt, sind beide Versicherungen für Personen, welche in der Schweiz wohnhaft sind, in der Schweiz eine Erwerbstätigkeit ausüben oder im Ausland für einen Schweizer Arbeitgeber tätig ist, obligatorisch. Die eidgenössische Invalidenversicherung trat 1960 in Kraft.

Als oberster Grundsatz der Invalidenversicherung steht nicht das Ausbezahlen von Renten, sondern die Wiedereingliederung im Vordergrund. Ein Anspruch auf eine Invalidenrente besteht nach erfolgtem Eingliederungsverfahren und wenn während 365 Tagen oder mehr eine ununterbrochene Erwerbstätigkeit vorliegt. Die IV richtet neben dein einfachen und Ehepaar-Invalidenrenten auch Ergänzungsleistungen und Zusatzrenten für den Ehepartner sowie auch Kinderrenten aus.

OR - Schweizerische Obligationenrecht

OR ist die Abkürzung für das Schweizerische Obligationenrecht. Es ist eigentlich das fünfte Kapital des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB). Das OR in vier Abteilungen geordnet, welche die Allgemeinen Bestimmungen, die einzelnen Vertragsverhältnisse, die Handelsgesellschaften und Genossenschaften sowie das Handelsregister, die Geschäftsfirmen und die kaufmännische Buchführung regeln.

Obligatorium

Die soziale Krankenversicherung umfasst die Krankenpflegeversicherung sowie die Taggeldversicherung. Die Krankenpflegeversicherung (Grundversicherung) ist für alle in der Schweiz wohnhaften Personen obligatorisch. Das Obligatorium wurde notwendig, um die Solidarität zu gewährleisten. Weiter stellt das Obligatorium die Prämiengleichheit zwischen Mann und Frau fest und verhindert die Auferlegung von Versicherungsvorbehalten. Die Leistungen aus der obligatorischen Grundversicherung sind für alle Kassen gleich, was eine Konkurrenz der Versicherer nicht ausschliesst.

QUALAB

Die Abkürzung QUALA ist die Schweizerische Kommission für Qualitätssicherung im medizinischen Labor. Die QUALAB ist eine partnerschaftliche Organisation und zwischen den Leistungserbringern (FAMH, H+, FMH, SAV) und den nationalen Verbänden der Versicherer santésuisse und MTK. Die gegenseitigen Rechte und Pflichten werden in Verträgen geregelt.

Soziale Krankenversicherung

Die Schweizer Sozialversicherungsgesetzgebung umfasst unter anderem die soziale Krankenversicherung. Diese umfasst sowohl die freiwillige Taggeldversicherung nach KVB wie auch die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP). Alle Krankenversicherer in der Schweiz sind dazu verpflichtet, diese beiden Versicherung anzubieten. Dabei erbring die soziale Krankenversicherung nicht nur Leistungen bei Krankheit, sondern auch bei Mutterschaft und subsidiär bei Unfall. Die Unfälle sind allerdings nur gedeckt, wenn sie nicht von einer obligatorischen oder privaten Unfallversicherung übernommen werden.

Todesfallriskio-Verischerung

Bei der Todesfallrisiko-Versicherung zahlt der Versicherer das vereinbarte Kapital, wenn die versicherte Person vor dem Eintritt des Endtermins am Tode erleidet. Beim Vertragsende im Erlebensfall wird keine Leistung seitens der Versicherung fällig. Bei der Todesfallrisiko-Versicherung hat der Versicherte kein Sparprozess wie bei einer gemischten Lebensversicherung. Daher ist die Prämie um einiges tiefer. Diese dient vor allem zur Deckung der Todesfallzahlungen. Bleibt das versicherte Kapital während der Vertragsdauer gleich hoch, sprich man von einer Todesfallriskio-Verischerung mit gleichbleibendem Kapital. Dies ist die übliche Versicherung und dient vor allem zum Schutz der Familie im Todesfall des Versicherungsnehmers. Sie darf auch zur Sicherstellung einer Schuld eingesetzt werden. Wird die Schuld jährlich amortisiert, kann vereinbart werden, dass die Risikoabdeckung jährlich um einen gleichbleibenden Betrag abnimmt. Dabei vermindert sich das im ersten Versicherungsjahr vereinbarte Kapital um einen Bruchteil der Vertragsdauer. Beim Eintreten des Todes des Versicherten vor dem Endtermin wird das zum Zeitpunkt des Todes noch versicherte Kapital an die Begünstigten ausbezahlt. Erlebt der Versicherte den Ablauf des Vertrages, werden keine Leistungen für den Versicherer fällig. Diese Risikoversicherung kann zur Abdeckung einer amortisierbaren zweiten Hypothek eingesetzt werden. Die Prämie ist äusserst günstig, da die Leistungen und somit auch das Risiko für die Versicherung jährlich abnehmen. Die Todesfallrisiko-Versicherung mit abnehmendem Kapital eignet sich auch für Personen, die kurzfristig einen hohen Versicherungsschutz brauchen und wenig Prämien aufwenden können.

UVG - Bundesgesetz über die Unfallversicherung

UVG ist die Abkürzung für Bundesgesetz über die Unfallversicherung. Das Gesetz trat bereits am 20. März 1981 in Kraft.

Obligatorische Unfallversicherung

Das Bundesgesetz über die Unfallversicherung (UVG) trat am 1. Januar 1984 in Kraft. Die Unfallversicherung ist dabei für in der Schweiz beschäftigte Arbeitnehmer obligatorisch. In der Schweiz wohnhafte, selbstständig Erwerbende und dessen Familienmitglieder können sich gemäss UVG freiwillig versichern lassen.

VVG - Versicherungsvertragsgesetz

Die Abkürzung VVG steht für Versicherungsvertragsgesetz und nach dem Krankenversicherungsgesetz sind die freiwilligen Zusatzversicherungen dem VVG unterstellt. Dabei gibt es eine Ausnahme: die fakultative Taggeldversicherung nach KVG.

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