Atupri Krankenkasse

Der Name der Krankenkassen Atupri entspringt dem Wortspiel „à tout prix“ (um jedem Preis) und unterstreicht den Willen, günstige Prämien anzubieten und damit Kunden zufrieden zu stellen. Um jeden Preis. Dies gelingt Atupri durch einen unkomplizierten und schnellen Service. Diese Nachhaltigkeit beschert Atupri höchste Werte in der Kundentreue und lockt damit neue Kunden beim Krankenkassenvergleich.

Die Atupri Krankenkasse bietet die Grundversicherung in massgeschneiderten Modellen an:

  1. Standard - ohne Wenn und Aber
  2. CAREMED - das kostensparende Hausarzt-Modell
  3. HMO nutzt die Vorteile eines Ärztenetzwerkes
  4. und auch die innovativste Variante: TELFIRST

Jedes dieser Modelle erlaubt einen Prämienrabatt von bis zu 20%.

Zusatzversicherungen bei Atupri zeichnen sich durch Marktinnovation aus. Als „Ei des Kolumbus“ wird der Zusatz MIVITA angepriesen, der die grosse Mehrheit der Ansprüche abdeckt, die von der Obligatorische Krankenpflege (OKP) nicht gedeckt werden. MIVITA passt sich an die Bedürfnisse der Versicherten an und kennt ein altersbezogenes Leistungssystem. COMFORTA ist ein nützlicher Zusatz, der Wünsche an den Komfort oder an den Standort des Spitals erfüllt.

Atupri steigert 2014 den Gewinn

Bezogen auf den Gewinn war 2014 für den Versicherer Atupri ein erfreuliches Jahr. Der Versicherer steigerte sein Unternehmensergebnis von 1,039 Millionen Franken im Jahr 2013 auf 5,462 Millionen Franken in 2014. Die Prämieneinnahmen erreichten 624 Millionen Franken, was einen leichten Rückgang im Vergleich zum Vorjahr bedeutete (2013: 626,959 Millionen). Gestiegen sind die ausbezahlten Leistungen und zwar von 561,85 Millionen Franken im Jahr 2013 auf knapp 583,28 Millionen Franken. Die Zahl der Atupri Versicherten blieb annähernd gleich.

Betriebsaufwand sank um 5%

Ausgesprochen positiv hat sich 2014 auch der Betriebsaufwand der Atupri entwickelt: Er wurde um 5% gesenkt und erreichte 2014 nur noch 39,52 Millionen statt 41,63 Millionen Franken. Der Betriebsaufwand pro versicherter Person sank von 224 Franken (2013) um 2% auf 220 Franken. Das Eigenkapital des Versicherers lag nach einer Steigerung um 5% bei 107,321 Millionen Franken, während der Atupri Kostensatz von 3,6% der Prämien für die Grundversicherung deutlich unter dem Branchenschnitt von rund 5% lag und die Rendite der Kapitalanlagen 8,25% erreichte. Die Bilanzsumme und die Rückstellungen stiegen um jeweils 6% auf 550,591 Millionen Franken beziehungsweise 403,579 Millionen Franken.

Knapp 179.000 Versicherte bei Atupri

Die Zahl der Atupri Versicherten hat sich nur geringfügig geändert: Sie stieg von 178.801 auf 178.842 Versicherte. Weitere Informationen dazu lieferte die Atupri bereits am 5. März 2015. Laut damaliger Mitteilung gab es für die Atupri steigende Versichertenzahlen in den Kantonen Bern, Neuenburg und Genf. Ein leichtes Minus der Versichertenzahl ergab sich laut Atupri bei den Modellen der Grundversicherung, ein leichtes Plus dagegen bei den Versicherungsangeboten für Geschäftskunden, während sich bei den Zusatzversicherungen für Private Zu- und Abgänge die Waage hielten.

„20% der Neuabschlüsse konnten für das neue Versicherungsmodell FlexCare gewonnen werden und 27% für das bewährte HMO-Modell“, hiess es in der damaligen Mitteilung. FlexCare von Atupri lässt den Versicherten die Wahl, ob sie sich bei einem medizinischen Anliegen zunächst ans Telemedizinische Zentrum oder an ein Ärztezentrum von Medgate oder Medbase wenden. Beim HMO-Modell wenden sich Versicherte dagegen in der Regel immer zunächst an eine von Atupri akzeptierte Gemeinschaftspraxis. Die eingeschränkte Arztwahl bringt ihnen einen Prämienrabatt von bis zu 20%.

Bei den Zusatzversicherungen nannte Atupri im März explizit die „innovative Zusatzversicherung Mivita“. Sie wird immer beliebter und zählt laut Atupri mittlerweile rund 67‘000 Versicherte. Das Besondere an Mivita ist die Flexibilität. Der mit der Versicherung verbundene Leistungsumfang ist abhängig von Alter (Lebensphase) und Geschlecht und passt sich automatisch an die Bedürfnisse einer neuen Lebensphase an.

Atupri, Mivita und ein paar attraktive Konditionen

Die Krankenversicherung Atupri bietet ihren Kunden ein breites Leistungsspektrum, das aus der obligatorischen Grundversicherung und frei wählbaren Zusatzversicherungen für jeden Anspruch besteht. Ein besonders flexibles Produkt im Bereich der Zusatzversicherungen hat die Atupri vor drei Jahren mit dem Tarif Mivita eingeführt. Dieses Modell passt sich den einzelnen Lebensphasen eines Menschen mit ihren Bedürfnissen an und wächst sozusagen mit.

Das Tarifmodell Mivita

Mivita ist eine Zusatzversicherung, die sich als individuelle Ergänzung der Grundversicherung versteht. Je nach Alter und Geschlecht des Versicherten, können verschiedene Varianten für Spitalleistungen, Unfall- und Auslandsschutz, Gesundheitsförderung, Taggeld, Zahnbehandlung und Komplementärmedizin gebucht werden. Die Auswahl erfolgt ganz nach den persönlichen Ansprüchen des Kunden. Als Dach beinhaltet das Tarifmodell einen bestimmten Pool an allgemeinen Leistungen, die jedem Mivita Versicherten zur Verfügung stehen. Die individuelle Auswahl erfolgt auf Wunsch des Mitglieds, je nach Lebensphase, in der er sich gerade befindet.

Drei Lebensabschnitte mit jeweils passenden Leistungen

Die Mivita ist in vorgegebene Lebensphasen aufgeteilt und passt sich bei jedem Eintritt in einen neuen Abschnitt an die neuen Bedürfnisse an. Das geschieht jeweils im Alter von zwölf, 25, 44 und 60 Jahren. Das Tarifmodell Mivita kann darüber hinaus durch zwei verschiedene Versicherungsstufen auf Anforderungen des einzelnen Versicherungsnehmers abgestimmt werden. Mit der Auswahl von Reala oder Extensa werden Leistungsumfang und Höhe der Prämie individuell festgelegt. Mit dem Zusatz Comforta kann schliesslich die Luxusvariante des Tarifs hinzugebucht werden.

Atupri setzt auf Partnerschaft

Die Atupri Krankenkasse verlängert den Vertrag mit dem IT-Dienstleister Centris AG und baut die Zusammenarbeit sogar aus. Künftig wird laut einer Pressemitteilung nicht nur die komplette Rechnungsprüfungslösung für den ambulanten Bereich über den Solothurner Dienstleister abgewickelt, sondern auch jene im stationären Bereich. Damit wappnet sich der Krankenversicherer für die immer komplexer werdenden Anforderungen im Abrechnungswesen des Gesundheitsbereichs.

Atupri verspricht sich vom vorerst um 5 Jahre verlängerten Vertrag nicht zuletzt Kosteneinsparungen, was sich positiv auf die Prämien der Versicherten auswirken dürfte. Bereits heute werden auf diese Weise gegen 50’000 Rechnungen pro Tag abgerechnet; laut Experten soll die Datenmenge in Zukunft weiter zunehmen. Auch für die Abrechnung individueller Vereinbarungen oder für Spezialfälle steht ein Expertensystem bereit, Dieses erlaubt der Krankenkasse, besondere Fälle schnell zu erfassen. Atupri, so ist aus der Pressemitteilung zu erfahren, rüste sich damit für die Veränderungen des Gesundheitswesens.

Atupri ist ein Kranken- und Unfallversicherer mit Hauptsitz in Bern. Der Betrieb beschäftigt 192 Mitarbeitende in sieben Servicezentren. 2010 feierte der Krankenversicherer sein 100-jähriges Bestehen. Von den Kosteneinsparungen profitieren rund 177‘000 Versicherte, dabei werden rund 1,2  Millionen Rechnungsbelege verarbeitet.

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