EGK Gesundheitskasse - Krankenkasse

Die auf Krankenversicherungen spezialisierte Eidgenössische Gesundheitskasse EGK setzt sich für die Chancengleichheit von Schulmedizin und Naturmedizin ein. Es wird besonderer Wert auf möglichst tiefe Prämien gelegt und Zusatzversicherungen werden so gestaltet, dass sie dem Versicherten grossen Nutzen bieten. Die obligatorische Krankenpflegeversicherung der EGK Krankenkasse nennt sich EGK-KVG und kann durch drei verschiedene Modelle ergänzt werden, die Einsparungen bis 20% auf die Grundprämie erlauben. Mit EGK-CARE schränkt man sich bei der Arztwahl freiwillig ein und wählt einen Vertrags-Arzt. Dieser ist bei ambulanten Fällen primär zu konsultieren. Die „Hausarztversicherung“ erlaubt es, den eigenen Hausarzt zu wählen, der aber in jedem Fall zuerst zu kontaktieren ist. Ist eine

Das Angebot an Zusatzversicherungen der EGK ist sehr übersichtlich: EGK-SUN-BASIC und EGK-SUN nennen sich die beiden Produkte, die sich aber individuell sehr gut anpassen lassen. So können Spitalzusätze und alternative Behandlung je nach Bedürfnis ein- oder ausgeschlossen werden. Besonders interessant ist der grosszügige Familienrabatt der auch dann gewährt wird, wenn nicht alle Familienmitglieder die genau gleiche Deckung wählen.

EGK App: Nun auch mit Android nutzbar

Die App „Meine EGK“ des Krankenversicherers EGK ist jetzt auch für Geräte mit Android-Betriebssystem nutzbar. Unterteilt ist diese App in die drei Bereiche „Versicherung“, „Kochen“ und „Bewegung“. Zu den Inhalten gehören unter anderem die Funktion, Kundendaten via App zu ändern, eine Scanfunktion für Rückerstattungsbelege, Kochrezepte mit Heilkräutern sowie Trainingspläne für Anfänger und Fortgeschrittene. Die App hat nicht zuletzt die deutsche Initiative Mittelstand Karlsruhe überzeugt. Sie hat der EGK für die App das  IT-Zertifikat „Best of 2014“ verliehen.

Jede Menge Infos und viele Funktionen

Neben den bisher genannten Möglichkeiten gibt die EGK-App Nutzern auch einen Überblick über ihre Versicherungsangebote und bietet Informationen, wo sich die nächste zuständige Agentur befindet. Zum Bereich „Kochen“ gehören in der App unter anderem ein Heilkräuter-Kompendium, ein Kochassistent mit Timerfunktion sowie eine automatisch generierte Einkaufsliste für die präsentierten Rezepte. Im Bereich „Bewegung“ gibt es neben den erwähnten Trainingsplänen auch eine Stoppuhr, GPS zur Routen-Nachverfolgung sowie „Tipps zu Material, Ernährung und Bewegung sowie Anschauungsunterricht mit Videosequenzen“. Die Videos zeigen beispielsweise technisch korrektes Velofahren, Joggen oder Nordic Walken. Unterstützt wurde der Versicherer EGK bei der Entwicklung des Bewegungsmoduls durch das Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit der Universität Basel (DSBG) unter PD Dr. Lukas Zahner.

Nutzen kann man die kostenlose App „Meine EGK“ auf den Apple-Geräten iPhone 5, 4S und 4 sowie iPad mini, 4G, 3G, iPad 2, iPod touch 5G, sofern eines der Betriebssysteme iOS 6 und iOS 7 aufgespielt ist. Bei Geräten mit Android-System ist die App nutzbar mit Geräten, die ein Android 4.x Betriebssystem besitzen.

EGK Gesundheitskasse kooperiert mit Reka-Card

Reka-Card-Besitzer profitieren ab Anfang Juli 2014, wenn sie sich für eine Versicherung der EGK Gesundheitskasse entscheiden. Durch die Kooperation des Versicherers mit der Schweizer Reisekasse Reka bekommen Menschen mit Reka-Card 20% Rabatt beim Abschluss einiger EGK Zusatzversicherungen. Und wer als Besitzer einer Reka-Card eine neue EGK-Versicherung abschließt, bekommt 80 Franken auf seine Karte gutgeschrieben. Eine vierköpfige Familie erhält so 320 Franken.

Reka kooperiert mit mehreren Versicherern

Vom 20-Prozent-Rabatt, den die EGK Besitzern einer Reka-Card bei ihren Zusatzversicherungen bietet, sind nur wenige Versicherungen ausgenommen. Zu den Ausnahmen gehören Zahnschaden-, Reise- sowie Taggeldversicherungen der EGK und die Zusatzversicherung EGK-UTI. Sie unterstützt Versicherte als Unfallversicherung dabei, die wirtschaftlichen Folgen des Unfalls zu tragen. Der 20-Prozent-Rabatt gilt dagegen zum Beispiel bei EGK-Zusatzversicherungen, die sich an Kosten für Alternativmedizin beteiligen. Die EGK ist übrigens keineswegs die einzige Krankenversicherung, mit der Reka kooperiert. Auf der Reka-Website werden als weitere Kooperationspartner die Versicherer CSS, Helsana, Sympany und Visana genannt. Wer eine Reka-Card besitzt, sollte sich ansehen, welche Vorteile die jeweiligen Krankenversicherer den Reka-Card-Besitzern bieten. Und wer noch keine Reka-Card besitzt, sollte sich vielleicht eine sichern.

Reka-Card: Einfach bezahlen, oft profitieren

Bei der Reka-Card handelt es sich um "eine vorausbezahlte und zweckbestimmte Debitkarte, die wie die Maestro- oder PostFinance-Karte zur Bezahlung eingesetzt werden kann". So beschreibt Reka.ch die Karte. Zahlen kann man mit ihr an Billettautomaten, Verkaufsstellen und Online-Ticketshops der SBB sowie an Tankautomaten von AVIA und BP. Die Non-Profit-Organisation Reka hat aber auch noch ganz andere Angebote im Sortiment.

Der Anbieter Reka unterhält Feriendörfer und bietet unter anderem spezielle Sozial-Urlaubsangebote für Familien mit geringem Einkommen. Reka versteht sich als "solides Unternehmen mit einem sozialtouristischen Non-Profit-Auftrag", das einer größtmöglichen Zahl von Familien in der Schweiz Ferien und Freizeit ermöglichen will. "Mit ihren beiden Geschäftsfeldern Reka-Geld und Reka-Ferien betreibt sie einen für die Schweiz einzigartigen Produktemix" fährt das als Genossenschaft organisierte Unternehmen in seinem Selbstprofil fort.

Mobile Unterstützung für die Gesundheit - Die APP Meine EGK

Zu einem gesunden Leben gehören Sport, eine natürliche Ernährung und Naturheilkunde. Auf diesem Grundsatz baut die neue kostenlose APP ''Meine EGK'' der EGK-Gesundheitskasse auf. Neben Informationen und Unterstützungsfunktionen im Bereich von Bewegung und Kochen erleichtert das App zudem die Kommunikation mit der Versicherung. So kann der Alltag bequem übers Handy organisiert werden.

Für mehr Bewegung im Alltag: Das Sport-Modul

Zur Förderung der Gesundheit dient auf der einen Seite das Sport-Modul, welches die EGK zusammen mit dem Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Basel erarbeitet hat. Dieses beinhaltet Wissenswertes zu Bewegung oder Sportbekleidung. Informationen können nicht nur in Form von Text abgerufen werden, sondern werden zudem anhand von Videosequenzen illustriert, wie der Pressemitteilung der Gesundheitskasse zu entnehmen ist.

Neben praktischen Informationen wird die individuelle sportliche Tätigkeit aktiv unterstützt: Dem Benutzer stehen anpassbare Trainingspläne mit Tagebuchfunktion zur Verfügung. Zudem kann die eigene Jogging-Route durch ein GEO-Tracking sowohl nachverfolgt als auch ausgewertet werden.

Essen mit Heilkräutern: Das Ernährungs-Modul

Zu einem gesunden Leben gehört aber nicht nur ausreichend Bewegung, sondern auch eine gesunde Ernährung. Die App bietet auch in diesem Bereich Unterstützung. Im Modul ''Gesund essen'' sind Menuvorschläge mit Heilkräutern und gesundheitsfördernden Gewürzen zu finden, welche mit Hilfe des Kochassistenten einfach umgesetzt werden können, wie das EGK-Magazin ''Mir z'lieb'' schreibt. Zudem enthält das Modul ein Heilmittelkompendium welches alles über Botanik, Kultur und deren Verwendung in der Küche umfasst.

Einfache Kommunikation mit der Versicherung: Das Versicherungs-Modul

Neben praktischen Alltagstipps für ein gesundes Leben, erleichtert die App auch die Kommunikation mit der Versicherung. EGK-Versicherte können sowohl individuelle Versicherungsdaten abrufen, als auch mit EGK-Sachbearbeitern via SMS in Kontakt treten. Mit dem Modul gehört auch das Einsenden von Rückforderungsbelegen der Vergangenheit an: Diese können bequem eingescannt und direkt an die Versicherung gesendet werden.

Die App ''Mein EGK'' kann kostenlose im App-Store von Apple heruntergeladen werden. Sie ist verfügbar für die Geräte iPhone 5, 4S und 4; iPad mini, 4G, 3G und iPad 2; iPod touch 5G und funktioniert mit den Betriebssystemen iOS 6 und iOS 7. Demnächst ist die App auch für Android 4.x verfügbar.

EGK bringt den Fitness-Bonus

Die Krankenkasse EGK wird im Herbst 2013 gemeinsam mit dem Schweizerischen Fitness- und Gesundheitscenter Verband (SFGV) unter dem Namen "Fitness-Bonus" ein Fitnessangebot starten. Interessierte mit Zusatzversicherung der EGK erhalten im Rahmen des Angebots einen Gutschein für ein vierwöchiges Fitnesstraining als Einstieg und können sich – falls weiter Interesse besteht – anschliessend finanzielle und andere Unterstützung für weitere Trainingseinheiten sichern. Das teilte die Versicherung in der Juni-Ausgabe ihres Kundenmagazins "Mir zlieb" mit. Möglich sind die Trainings in ausgesuchten und wissenschaftlich kontrollierten Fitnesscentern. Möglicherweise wird es auch eine Langzeitstudie zum Gesamtprogramm "Fitness-Bonus" geben.

Unterstützung für Fitness-Willige

Der offerierte Gutschein, mit dem das Programm "Fitness-Bonus" für den Versicherten startet, ist laut EGK das "Eintrittsticket für einen Fitnesstest, einen Trainingsplan und ein vierwöchiges Fitness-Training". Entscheidet sich der Versicherte nach der Startphase für ein Abo in einem lizenzierten Fitness-Unternehmen, bekommt er nach 12 Monaten für das Folgejahr weitere Beratungsgespräche bzw. Tests angeboten. Voraussetzung dafür: Er muss innerhalb der ersten zwölf Monate mindestens 36 Trainingseinheiten absolvieren. "In den Folgejahren kann er sich bei denselben Bedingungen (bestimmte Versicherungsdeckung, Erneuern des Fitness-CenterAbos) jeweils zwei weiteren Tests unterziehen", berichtet die EGK. Beendet der Versicherte das erste Trainingsjahr erfolgreich, erhält er 360 Franken der FitnessAbo-Kosten zurück. Ab dem folgenden Trainingsjahr gibt es zudem einen zusätzlichen finanziellen Bonus.

Lizenzierte Fitnesscenter mit wissenschaftlicher Begleitung

Bis zum Redaktionsschluss haben sich 13 Fitness-Center lizensieren lassen, um Teil des "Fitness-Bonus" Programms der EGK zu werden, berichtet der Versicherer in den Juni-Ausgabe seines Kundenmagazins. Inzwischen sind vermutlich weitere Center hinzugekommen. Alle beteiligten Center werden Ende August in einer Liste sehen, die auf der EGK Website veröffentlicht. Das Institut für Sport und Sportwissenschaft (IssW) der Universität Basel kontrolliert alle am Programm teilnehmenden Fitness-Center einmal jährlich wissenschaftlich. Möglicherweise wird es darüber hinaus eine drei Jahre andauernde Langzeitstudie geben, mit der die Wirksamkeit des "Fitness-Bonus" Programms dokumentiert werden soll.

EGK kooperiert mit SFGV

Initiiert wird das Programm von der Krankenversicherung EGK in Kooperation mit dem Verband SFGV. Die EGK bezeichnet sich selbst als Gesundheitskasse mit nachhaltiger Prämienpolitik, die "sich seit Jahren für die Chancengleichheit zwischen der Schulmedizin und der Naturmedizin einsetzt". Der Schweizerische Fitness- und Gesundheits-Center Verband SFGV arbeitet als Dachorganisation der Fitnesscenterunternehmer in der Schweiz und wurde 1994 gegründet.

Wie spart man bei der Krankenversicherung EGK?

Die Krankenversicherung EGK bietet ihren Mitgliedern verschiedene Tarifmodelle für die Grundversicherung an. Die Kunden können die Höhe ihrer Prämie einerseits durch die Auswahl des Modells und andererseits durch die Festlegung der Franchise beeinflussen.

Die Sparmöglichkeiten

Die EGK stellt vier verschiedene Modelle und eine Wahlfranchise von 300 bis 2'500 Franken zur Auswahl. Das Beispiel eines dreissigjährigen Mannes aus Laufen zeigt, dass eine Bandbreite von 176 Franken bis 335 Franken für die Prämie zur Verfügung steht. Der geringste Monatsbeitrag entsteht für diesen Mann bei der Auswahl des Tarifs Care mit einer Franchise von 2'500 Franken. Die höchste Prämie muss der Dreissigjährige bezahlen, wenn er sich für das Modell KVG mit einer Franchise von 300 Franken entscheidet. Der Versicherte kann also einen weitgehenden Einfluss auf die Höhe der Prämie nehmen. Deshalb lohnt es sich für jeden Bürger, beim Vergleich der Gesellschaften genau hinzuschauen und sich eingehend über die unterschiedlichen Kosten und Leistungen zu informieren. Nur so kann das gesamte Sparpotential voll ausgeschöpft werden.

Die verschiedenen Tarife der EGK

Das günstigste Tarifmodell Care beinhaltet einige Einschränkungen für den Versicherten. Ist er bereit, diese Einschränkungen in Kauf zu nehmen, kann er dafür erheblich an seiner Prämie sparen. Jeder wählt sich seine individuell passende Lösung aus.

  • Als Care-Versicherter hat der EGK-Kunde einen Vertragsarzt, den er sich aussucht und dann bei allen gesundheitlichen Belangen zuerst konsultiert. Vor dem Besuch anderer Ärzte oder eines Spitals ist eine schriftliche Überweisung durch den Vertragsarzt einzuholen. Ausnahmen bilden Besuche beim Pädiater für Kinder unter zwölf Jahren, Vorsorgeuntersuchungen beim Gynäkologen, die Verordnung von Sehhilgen durch den Augenarzt, der Besuch beim Zahnarzt und Behandlungen im Ausland.
  • Auch der Tarif TelMed birgt Einschränkungen für den Versicherten. Wählt er dieses Modell, verpflichtet er sich dazu, immer zuerst einen medizinischen Beratungsdienst in Anspruch zu nehmen, bevor er sich in ärztliche Behandlung begibt. Aber auch hier gibt es Ausnahmen. Die telefonische Erstberatung ist nicht nötig für gynäkologische Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen, Zahnarztbehandlungen, Behandlungen im Ausland, bei Notfällen und bei Medikamentenbezug. Beim Hausarztmodell liegt die Einschränkung ebenfalls in der obligatorischen Erstkonsultation eines ausgewählten Arztes, in diesem Fall des Hausarztes. Davon ausgenommen sind Besuche beim Gynäkologen, Augenarzt, Kinderarzt und Zahnarzt.
  • Der Tarif KVG hat hingegen keine verbilligenden Einschränkungen. Dieses Modell beinhaltet alle Gesundheitsleistungen einer obligatorischen Krankenversicherung.

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