Helsana Krankenkasse

„Es gibt Dinge die so wertvoll sind, dass sie den besten Schutz verdienen“ ist der Leitsatz der Helsana, die mit einer grossen Palette von Angeboten diesen Schutz der Mitglieder gewährleistet.
Die obligatorische Grundversicherung namens BASIC ist deshalb interessant, weil die Prämien durch verschiedene Modelle markant reduziert werden können: Mit BENEFIT und BENEFIT PLUS ist man verpflichtet, sich bei jedem Gesundheitsproblem immer zuerst an die gewählte ärztliche Ansprechperson zu wenden und deren vorgeschlagenen Behandlungspfad einzuhalten. Helsana PREMED-24 funktioniert ähnlich, nur dass in diesem Fall bei jedem neuen Gesundheitsproblem eine 24-Stunen-Hotline zu wählen ist.
Prämienrabatt: 8 bis 20%.

Mit einer Zusatzversicherung von HELSANA können Leistungen versichert werden, die für viele Menschen ein Bedürfnis sind. Ein ausgeklügeltes System lässt den Versicherungsnehmer selber entscheiden, welche Zusätze er wirklich braucht. Helsana COMPLETA schliesst dabei alles ein:

  1. Komplementärmedizin
  2. Personen-Assistance
  3. Zahnfehlstellungskorrekturen
  4. nichtkassenpflichtige Medikamente
  5. Gesundheitsförderung
  6. Gezielte ambulante Behandlungen im Ausland

– um nur die wichtigsten Leistungen zu erwähnen. „Helsana TOP“ und „Helsana SANA“ konzentrieren sich auf spezielle Bedürfnisse, genau so wie „Helsana WORLD“, das für Reisefreudige zugeschnitten ist. Daneben sind weitere interessante Produkte erhältlich, etwa eine Taggeldversicherung oder eine Grenzgänger-Krankenversicherung.

Helsana: Prämieneinnahmen etwa auf Vorjahresniveau

Der Versicherer „Helsana“ hat seine Prämieneinnahmen 2013 ungefähr auf dem Vorjahresniveau gehalten. Während die Einnahmen 2012 bei etwa 5,69 Milliarden Franken lagen, erreichten sie 2013 insgesamt 5,70 Milliarden. Das geht aus dem jetzt veröffentlichten Jahresergebnis des Versicherers für das Geschäftsjahr 2013 hervor. Beim Unternehmens-Gesamtergebnis gab es allerdings einen Rückgang von 250 Millionen Franken im Jahr 2012 auf 153 Millionen im Jahr 2013. Die Helsana führt das auf ihr reduziertes versicherungstechnisches Ergebnis zurück, für das sie vor allem zwei Gründe sieht. Beim nichtversicherungstechnischen Ergebnis gab es ein Plus für den Versicherer.

Nichtversicherungstechnisches Ergebnis: 193 Millionen

Das nichtversicherungstechnische Ergebnis von 193 Millionen Franken entspricht im Vergleich zum Wert von 2012 (146 Millionen Franken) einen Anstieg um knapp 32,2%. Beim versicherungstechnischen Ergebnis gibt es dagegen einen Rückgang von 151 Millionen (2012) auf 12 Millionen Franken (2013). Dieses Ergebnis ist wesentlich für das bereits erwähnte und im Vergleich zu 2012 reduzierte Unternehmensergebnis verantwortlich. Einen Grund für das reduzierte versicherungstechnische Ergebnis sieht die Helsana in den moderaten Prämien-Erhöhungen in der Grundversicherung auf 2013. „Wo es die gut dotierten Reserven zuliessen, nahm Helsana bewusst eine Verschlechterung ihrer Combined Ratio in Kauf“, schreibt der Versicherer selbst. Ein weiterer Grund für das verringerte versicherungstechnische Ergebnis sind aus Sicht des Versicherers die Anstiege in den Leistungskosten der Bereiche „Spital stationär“ und „Ärzte“, die stärker ausgefallen sind als erwartet. Nicht zuletzt aus diesem Grund sind die ausgezahlten Versicherungsleistungen 2013 gestiegen: von 5,097 Milliarden Franken (2012) auf 5,415 Milliarden Franken.

Combined Ratio und weitere Zahlen

Die Combined Ratio (auch: Schaden-Kosten-Quote) ist das Verhältnis von Kosten für den Versicherungsbetrieb sowie ausgezahlten Leistungen einerseits und den Prämieneinnahmen andererseits. Grundsätzlich gilt: Eine geringere Schaden-Kosten-Quote spricht für profitablere Geschäfte des Versicherers. Wie bereits erwähnt, hat sich die Combined Ratio der Helsana etwas verschlechtert und zwar von 97,4% im Jahr 2012 auf 99,8% im Jahr 2013. Schaut man auf Detailergebnisse, so hat sich die Combined Ratio in der Krankenversicherungssparte von 99,3 auf 103,4% verschlechtert. Verbesserungen gab es in der Unfallversicherung (von 99,2% auf 98,4%) und in der VVG-Sparte (Zusatzversicherungen), in der sich die Combined Ratio von 92,3% auf 88,2% verbessert hat.

Pläne für 2014

„2014 wird Helsana den eingeschlagenen Weg fortsetzen und unter Beibehaltung der soliden Finanzlage das Angebot und die Dienstleistungen weiter verbessern“, schreibt der Versicherer selbst. Priorität haben weiterhin Managed-Care-Modelle, berichtet die Helsana weiter, die solche Angebote durch zusätzliche Vertragsabschlüsse mit Ärztenetzen fördern möchte. Ein Versprechen für 2014: Bestehende Kunden mit einer Spitalzusatzversicherung erhalten die im Sommer 2013 lancierte Zusatzversicherung für ambulante Leistungen (PRIMEO) auch 2014 ohne Gesundheitsprüfung. Die Zusatzversicherung war 2013 sehr erfolgreich gestartet und wurde innerhalb kurzer Zeit über 10.000 Mal abgeschlossen, berichtet die Helsana. 2014 möchte der Versicherer noch eine weitere neue Zusatzversicherung auf dem Markt etablieren. Sie soll ein Wahlrecht für spätere Höherversicherungen enthalten.

Experten-Zweitmeinung für Helsana-Versicherte

Die Situation einer schweren Diagnose wie z.B. Krebs ist nie einfach. Der Einschnitt ins Leben ist oft erschütternd: Wie geht’s weiter, was bedeutet die Diagnose, wie geht man damit um?

Gerade in solchen Momenten kann es hilfreich sein, sich weitere Expertenmeinungen einzuholen. Dies kann Ihnen einen erweiterten Blick oder auch eine andere Perspektive aufzeigen und Ihnen helfen, die Situation neutraler wahrzunehmen und besser verarbeiten zu können.

Die Experten-Zeitmeinung

Bei einer Experten-Zweitmeinung werden Sie von einem zweiten Arzt untersucht, der beurteilt, ob die gefällte Diagnose auch wirklich zutrifft und wie gut die vorgeschlagene Behandlung ist in Bezug auf wissenschaftliche Aktualität aber auch auf die persönlichen Bedürfnisse des Patienten.

Dies ist gerade bei schwerwiegenden Krankheiten von Bedeutung, da es in der Medizin nie nur einen richtigen Weg gibt. So können Sie sich eine zusätzliche Meinung einholen und immens profitieren.

Helsana-Versicherte können nun von dieser Dienstleistung profitieren, sofern sie eine Spitalzusatzversicherung haben. Dabei wird ein direkter Zugang zu renommierten Professoren generiert. Wenn Sie also halbprivat oder privat versichert sind, können Sie diese Dienstleistung nutzen. Dafür müssen Sie sich nur bei Helsana telefonisch anmelden, der Rest wird für Sie erledigt.

Helsana Spitalversicherungen: Gemeinsamkeiten, Unterschiede!

Sie haben die Absicht, eine Spitalversicherung abzuschliessen? Das kann eine sinnvolle Massnahme sein, um sich Zusatzleistungen bei Spitalaufenthalten zu sichern. Es bleibt allerdings die Frage, für welche Zusatzversicherung man sich entscheiden soll. Widmet man sich beispielsweise einmal den Spitalzusatzversicherungen der Helsana, stösst man auf Varianten wie die allgemeine Hospital ECO, die halbprivate Hospital PLUS, die private Hospital COMFORT und dann gäbe es da ja auch noch die Variante Hospital FLEX. Aber wo liegen die Unterschiede? Schauen wir uns die Sache doch einfach ein bisschen detaillierter an.

Gemeinsamkeiten der drei Varianten

Vergleichen wir die drei Varianten der Helsana Spitalversicherung ECO, PLUS und COMFORT. Die Variante FLEX steht dabei ein bisschen abseits. Wie der Name bereits vermuten lässt, bietet sie dem Versicherten viel Flexibilität. Er kann von Fall zu Fall entscheiden, ob er in der allgemeinen, halbprivaten oder privaten Abteilung untergebracht werden möchte. Insofern lassen sich die Leistungen bei der Variante FLEX nicht exakt festlegen, bei den anderen drei Spitalzusatzversicherungen dagegen schon Und bei ihnen gibt es eine Reihe von Leistungen, die bei allen drei Varianten gewährt werden, jedoch teils in unterschiedlicher Intensität.

Alle drei Varianten bieten beispielsweise eine finanzielle Beteiligung an den Kosten eines Spitalaufenthaltes im Ausland. Allerdings sind es bei der Variante ECO 500 Franken pro Tag „während max. 60 Tagen pro Jahr für notfallmässige und gezielte stationäre Auslandsbehandlungen“. Bei der Variante Plus sind es 1.000 Franken und bei COMFORT gibt es in Notfällen eine volle Kostendeckung, sofern kein Rücktransport in die Schweiz möglich ist, sowie 1.500 Franken pro Tag während max. 60 Tagen pro Jahr für gezielte stationäre Auslandsbehandlungen. Weitere grundsätzlich gleiche Leistungen:

  • Alle drei Varianten bieten finanzielle Beiträge an den Kosten einer stationären Badekur „in anerkannten Heilbädern in der Schweiz und in Europa“ sowie einer Erholungskur in der Schweiz. Bei ECO sind das 30, bei PLUS 60 und bei COMFORT 90 Franken pro Tag und zwar „für Bade- und Erholungskuren zusammen während maximal 30 Tagen pro Jahr“. Bedingungen sind eine ärztliche Verordnung der Kur, ein von Helsana anerkanntes Heilbad oder Kurhaus sowie die Notwendigkeit der Kur zur Ausheilung oder Erholung nach schwerer Krankheit.
  • Alle drei Varianten bieten freie Spitalwahl in der gesamten Schweiz.
  • Zudem gibt es bei allen drei Varianten auch eine finanzielle Beteiligung an den Kosten einer Haushaltshilfe und für Hauskrankenpflege nach einem Spitalaufenthalt sowie für eventuell notwendig werdende Betreuung kranker oder verunfallter Kinder. Bei der Kostenbeteiligung für eine Haushaltshilfe und eine Hauskrankenpflege unterscheiden sich die drei Varianten in der Höhe der Beteiligung pro Tag. Bei der Kinderbetreuung liegt der Unterschied in der unterschiedlich hohen Maximal-Anzahl von Stunden pro Jahr, in denen eine Betreuung von der Helsana bezahlt wird.

Bereits hier zeigen sich also Unterschiede in den verschiedenen Versicherungsvarianten. Weitere Unterschiede ergeben sich, wenn man schaut, welche Leistungen bei einigen Varianten gar nicht geboten werden.

Die Unterschiede

Unterschiede bei den drei Varianten zeigen sich natürlich in der Zimmerwahl im Spital. Während man bei ECO Anspruch auf ein Bett im Mehrbettzimmer hat, ist es bei der Variante PLUS der Anspruch auf ein Zweibett- und bei COMFORT auf ein Einbettzimmer. Leistungen, die Helsana bei den Varianten PLUS und COMFORT, nicht jedoch bei ECO übernimmt, sind unter anderem die Möglichkeit des Patienten, eine Experten-Zweitmeinung einzuholen, die freie Arztwahl im Spital sowie der als „Fast Track“ bezeichnete rasche Zugang zu Spezialisten.

Welche Variante der Spitalzusatzversicherung man nun wählen soll, lässt sich pauschal kaum empfehlen. Schliesslich gilt das alte Prinzip: Wer mehr Leistungen haben möchte, muss oftmals auch höhere Kosten in Kauf nehmen. Und es ist eine individuelle Entscheidung, ob man das möchte oder nicht. In jedem Fall gilt: Helsana mag als Versicherer gut sein und die Spitalzusatzversicherungen von Helsana sind vielleicht auch gut, aber dennoch sollte man sie mit vergleichbaren Versicherungen anderer Versicherer vergleichen, bevor man eine Entscheidung trifft.

Helsana – nutzen Sie Ihr Sparpotenzial

Viele Menschen sind sich gar nicht bewusst, wie viel Sparpotenzial die Krankenkasse bietet, bei der sie ihre Grundversicherung oder Zusatzversicherungen abschliessen. Alternativen zur klassischen Grundversicherung wie das Hausarzt- oder Telemedizin-Modell, durch die man Prämien sparen kann, sind wahrscheinlich in breiterer Öffentlichkeit bekannt, aber es gibt beispielsweise bei der Helsana noch weitere Möglichkeiten, die Prämien zumindest ein bisschen zu reduzieren: etwa ein Skonto bei Halbjahres- oder Jahreszahlung. Und wer sich für Zusatzversicherungen interessiert, kann ebenfalls dafür sorgen, dass die zu zahlenden Prämien pro Monat sinken.

Sparpotenzial bei der Helsana Grundversicherung

Als potenzieller Versicherter kann man natürlich die ordentliche Franchise von bis zu 300 Franken pro Jahr freiwillig erhöhen, um dadurch zu sparen. Bei der Helsana erhält man beispielsweise einen Rabatt von acht Prozent, wenn man die Franchise auf 500 Franken erhöht. Erhöht man sie auf 1.000 Franken, liegt der Rabatt bei 20%. Und je Schritt von weiteren 500 Franken, steigt der Rabatt um jeweils zehn Prozentpunkte (z.B. 1.500 Franken; 30%) bis zur maximal möglichen Franchise von 2.500 Franken und einem Rabatt von 50%. Man muss sich allerdings bewusst sein, dass sich diese Sparstrategie dann rächen kann, wenn man innerhalb eines Jahres häufiger krank wird. Diese Strategie sollte man daher nur dann wählen, wenn das Risiko häufiger Arztbesuche gering einzustufen ist.

Eine weitere Einsparmöglichkeit von bis zu sieben Prozent bietet die Helsana mit dem Unfallausschluss für diejenigen, die mindestens acht Stunden pro Woche arbeiten und so bereits über den Arbeitgeber gegen Unfälle versichert sind. Wer wenig verdient, sollte zudem immer prüfen, ob die Regeln „seines“ Kantons zur Prämienverbilligung auch bei ihm greifen und auf diese Weise eine niedrigere Prämie möglich wird. Noch mehr Einsparpotenzial? Menschen im AHV-Alter und invalide Personen können eventuell Ergänzungsleistungen beanspruchen. Und schliesslich noch eine weitere mögliche Reduzierung der Kosten: Wer seine Prämien ein halbes Jahr im Voraus zahlt, bekommt immerhin 0,5% Skonto. Bei einer Vorauszahlung für ein ganzes Jahr, erhöht sich das Skonto auf ein Prozent.

Auch Zusatzversicherungen bieten Einsparmöglichkeiten

Bei Zusatzversicherungen bietet Helsana auch Einsparmöglichkeiten. So kann man etwa bis zu 10% sparen, wenn mehrere Familienmitglieder mit demselben Vertrag versichert sind wie der Versicherungsnehmer. 10% Rabatt gibt es ab drei versicherten Personen aus dem gleichen Haushalt. Sind es nur zwei Versicherte aus einem Haushalt, werden 5% Rabatt gewährt. Junge Familien mit Baby können auf andere Weise sparen. Wird ihr Baby bereits vor der Geburt bei der Helsana versichert, bekommen sie bestimmte Zusatzversicherungen aus dem Baby-Package kostenlos. Eine wählbare Franchise birgt Einsparpotenzial bei den Spitalzusatzversicherungen für die halbprivate beziehungsweise für die private Abteilung. Bei einer Franchise von 1.000 Franken, liegt der Rabatt bei 15%. Er kann auf bis zu 35% bei einer Franchise von 7.000 Franken ansteigen.

Bei bestimmten Zusatzversicherungen gewährt die Helsana Versicherten einen Rabatt, wenn Versicherte einen mehrjährigen Vertrag abschliessen. Für einen 3-Jahres-Vertrag gibt es dann 3% und für einen 5-Jahres-Vertrag 5% Rabatt. Aber Achtung: Man sollte sich gut überlegen, ob man sich wirklich so lange binden möchte. Es gibt noch eine weitere Einsparmöglichkeit bei Zusatzversicherungen der Helsana: Generell gewährt der Versicherer derzeit eine freiwillige Vergünstigung von 5% auf seine Spitalzusatzversicherungen, die HOSPITAL-Produkte.

Helsana BeneFit PLUS – Grundversicherung und mehr!

Natürlich bietet auch Helsana als Schweizer Krankenversicherer eine Grundversicherung an und deckt somit alle gesetzlich vorgegebenen Leistungen ab, die eine grundlegende Absicherung bei Krankheit, Unfall und Mutterschaft gewährleisten. Allerdings stellt die Gesellschaft ihren Kunden dabei zwei verschiedene Grundversicherungsvarianten zur Auswahl: Neben der Standardversicherung werden ihnen mit der Option BeneFit Plus wertvolle Prämiensparmöglichkeiten angeboten.

Die Konditionen von BeneFit PLUS

Die Variante BeneFit Plus deckt die obligatorische Grundversicherung voll ab. Durch die Verpflichtung des Kunden, sich stets an eine ausgewählte erste Anlaufstelle zu wenden, ergeben sich dabei jedoch erhebliche Rabattmöglichkeiten. Aus einer Liste können die Versicherten sich eine telemedizinische Gesundheitsberatung, einen einzelnen Hausarzt oder eine Gruppenpraxis als ersten Ansprechpartner aussuchen. An diese Stelle wenden Sie sich dann bei jedem medizinischen Problem. Dadurch verringern sich die Prämien im Vergleich zur Basisvariante um 15 bis 20 Prozent bei gleichen Leistungen. Die Leistungen der Standardversicherung umfassen sämtliche vom Gesetz vorgeschriebenen Gesundheitsleistungen einer obligatorischen Krankenpflegeversicherung. Ausser der genannten Verpflichtung gibt es bei BeneFit Plus keine weiteren Einschränkungen gegenüber der normalen Grundversicherung. Die Variante kann jeder Kunde abschliessen: Alter, Geschlecht oder Gesundheitszustand spielen dabei keine Rolle.

Die zentralen Anlaufstellen

Beim Abschluss einer BeneFit Plus Versicherung legt der Kunde seine gewünschte erste Anlaufstelle fest. Diese Auswahl wird in den Vertrag aufgenommen. Der Versicherte hat dabei die Wahl zwischen Telemedizin, Hausarzt oder Gruppenpraxis. Die Telemedizin bietet den entscheidenden Vorteil, dass 24 Stunden am Tag, also rund um die Uhr, eine medizinische Fachperson für ein Gespräch zur Verfügung steht. Wer also eine lückenlose Abdeckung wünscht, liegt mit dieser Wahl richtig. Das bringt ihm gleichzeitig einen stolzen Prämienrabatt in Höhe von 20 Prozent ein. Der Hausarzt oder die Gruppenpraxis bieten einen persönlicheren Kontakt. Hier hat der Patient es immer mit dem Arzt zu tun, der ihn und seine Krankengeschichte kennt und die Einschätzung neuer Probleme sofort darauf abstimmen kann. Diese Variante bringt einen Rabatt von 15 bis 20 Prozent ein. Die genauen Zahlen kann man der Helsana Ärzteliste entnehmen.

Die Vorteile von BeneFit PLUS

Ein wichtiger Vorteil der erweiterten Grundversicherung BeneFit Plus ist die Möglichkeit der medizinischen Betreuung rund um die Uhr. Wer den persönlichen Kontakt mit seinem bekannten Hausarzt mehr schätzt und gleichzeitig sparen möchte, ist mit der BeneFit Plus Versicherung gleichermassen gut bedient. Auch verantwortungsvolle Bürger, die ihren individuellen Beitrag zur Minderung der horrenden Kosten im Gesundheitswesen leisten möchten, treffen mit BeneFit Plus von Helsana eine gute Wahl. Die Einschränkung durch die Wahl des ersten Ansprechpartners, die diese Kunden dabei hinnehmen müssen, ist vergleichsweise minimal.

Helsana anerkennt Qualitäts-Label «Fitness Classification»

Zwei Wochen am Strand liegen, den Alltag hinter sich lassen und die Sonne geniessen: Für viele ist die lang ersehnte Ferienzeit schon wieder vorbei. Dies ist jedoch kein Grund, die Bikinfigur nun zu vernachlässigen. Der regelmässige Besuch im Fintesscenter lohnt sich auch ohne bevorstehende Strandferien.  Fitnesscenter gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Einige sind sehr gut, andere weniger. Um ein gutes Fitnesscenter zu finden, das auch von der Krankenkasse anerkennt wird, gibt es die Zertifizierung «Fitness Classification», die von der Helsana als erste Krankenversicherung anerkannt wird.

SchweizerInnen legen Wert auf Fitness

Den Schweizer und Schweizerinnen ist ihre Gesundheit wichtig: 16% der Gesamtbevölkerung, also weit über eine Million Menschen, sind gemäss dem Statistik Portal “Statista“ Mitglieder eines privaten Fitnessstudios. Den grössten Anteil stellen die 15 bis 29-jährigen dar. In dieser Altersgruppe sind 21% bei einem Fintesscenter angemeldet. Bei den 45 bis 59-jährigen beträgt dieser Anteil noch 15%. Dabei ist es von Vorteil, wenn man ein zertifiziertes Fitnesscenter wählt. Nicht nur aus Kosten- sondern auch aus Qualitätsgründen.

«QUALITOP»: Label wurde aufgelöst

«QUALITOP» stellte das erste Schweizer Label dar, das auf Anbieter von gesundheitswirksamen Bewegungsangeboten zugeschnitten war. Ziel des Labels war es, Interessen im Zusammenhang mit der  Qualitätssteigerung und Qualitätssicherung von gesundheitswirksamen Bewegungsangeboten in der Schweiz zu wahren, wie der Homepage qualitop.ch zu entnehmen ist. Nach einem Prüfungsverfahren konnten sich unter anderem Fitnesscenter mit diesem Label auszeichnen lassen. Für immer mehr Krankenversicherer galt das «QUALITOP»-Zertifikat als Voraussetzung für Kostenbeteiligung an Bewegungsangeboten. Dieses Label wurde nun per 31. Juli 2014 aufgelöst.

«Fitness Classification» hat sich etabliert

Dies bedeutet jedoch nicht, dass man die gesamten Kosten einer Mitgliedschaft im Fitnesscenter nun selbst tragen muss. Durch die Anerkennung des Zertifikats «Fitness Classification» von der Krankenkasse Helsana hat sich dieses Qualitäts-Label für die Zahlung von Präventionsbeiträgen von Krankenversicherungen an Fitness-Abos etabliert. Zudem gibt das Zertifikat Auskunft über die Qualität eines Centers: Die Klassifikation entspricht derjenigen von Hotels. Die Fitnesscenter werden mit bis zu fünf Sternen bewertet. Die Hauptpunkte sind dabei: Eine klare Deklarationen der Dienstleistungen von Branchenexperten, welche eigenständig und in einer unabhängigen Expertengruppe entwickelt wurde, gesundheits- und marktbewusst und jederzeit einsehbar ist und von einem professionellen und unabhängigen Auditor kontrolliert wird (Quelle: swiss-classification.com). Innerhalb eines Jahres haben sich nun bereits 100 Schweizer Clubs dem Zertifizierungs-System angeschlossen. Grundsätzlich seien drei Sterne aus gesundheitlichen Gründen völlig ausreichend, sagt Roland Steiner, Vize-Präsident beim Schweizerischen Fitness- und Gesundheitscenter Verband (SFCV) gegenüber dem Kundenmagazin von Helsana.

Zusatzversicherung: Beteiligung am Fitness-Abo

Kostenbeteiligungen an Fitness-Abos werden von Krankenkassen im Rahmen einer Zusatzversicherung übernommen. Bei der Helsana ist eine solche Beteiligung in der Kranken-Zusatzversicherung „SANA“  enthalten. Neben Prävention und Gesundheitsförderung beinhaltet diese zudem Zusatzleistungen aus dem Bereich Komplementärmedizin wie Kinesiologie oder Bachblüten-Therapie. Jedoch bieten noch viele andere Anbieter Beteiligungen an Fitness-Abos an. Um die individuell beste Variante einer Zusatzversicherung herauszufinden lohnt sich ein Vergleich der verschiedenen Angebote.

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