KPT-CPT Krankenkasse

Laut einer aktuellen Umfrage hat die Krankenkasse KPT zum wiederholten Male die zufriedensten Kunden. Die von den Konsumentenzeitschriften „K-Tipp“ und „Bon-à-savoir“ durchgeführte Umfrage beweist, dass nicht nur die tiefen Prämien für den Erfolg entscheidend sind, sondern auch Dienstleistungen und Qualität der Betreuung. Die KPT geht neue Wege und gewährt beispielsweise für die reine Online-Kommunikation einen Prämienrabatt von 11,7%. Mit VITACLIC hat die KPT ausserdem eine Gesundheits-Plattform ins Leben gerufen, die für alle Mitglieder kostenlos ist. Schon nur der Abschluss einer Option auf die Grundversicherung freut das Portemonnaie: KPTWIN.DOC ist das Hausarzt-Modell, welches bis 15% Prämieneinsparung erlaubt. KPTEIN.PLUS, mit integriertem Stufenmodell, lässt einen Prämienrabatt von bis zu 20% zu. Dabei besucht der Versicherte immer zuerst einen Arzt aus einem der angeschlossenen Ärztezentren.

Krankenpflegeversicherung, Spitalzusatz, bis hin zu Verkehrs- und Privatrechtsschutz – bei der KPT haben sie an jede Eventualität gedacht. Einen besonderen Service leistet die so genannte „Joker-Vericherung“. Diese erlaubt es einmal im Jahr Leistungen einer Zusatzversicherung zu beanspruchen, die man gar nicht abgeschlossen hat.

KPTwin.doc Hausarztmodell mit Prämienrabatt - Ein Angebot der KPT-CPT-krankenkasse

  • ✓ Freie Hausarztwahl
  • ✓ 365 Tage Beartung auch über das telemedizinische Beratungszentrum (Tel: 058 310 99 99)
  • ✓ Bei kostenbewussten Verhalten Prämienrabatt von 15 % auf der Grundversicherung.

Ausnahmen KPTwin.doc Hausarztmodell - Bei diesen Fällen müssen Sie sich nicht direkt zum Hausarzt wenden

  • Notfälle
  • Geburtshilfliche Betreuung & Gynäkologische Untersuchungen
  • Untersuchungen beim Augen- oder Zahnarzt

KPTwin.plus Hausarztmodell mit Topleistungen und maximalen Rabatt- Ein Angebot der KPT-CPT-krankenkasse

  • ✓ Freie Arztwahl innerhalb des Gesundheitnetzes
  • ✓ 24-Stunden-Erreichbarkeit eines Arztes
  • ✓ bis zu 17% Prämienrabatt auf der Grundversicherung

Ausnahmen KPTwin.plus Hausarztmodell - Bei diesen Fällen müssen Sie sich nicht direkt an Ihren Betreuungsarzt im Gesundheitsnetz wenden

  • Geburtshilfliche Betreuung & Gynäkologische Untersuchungen
  • Untersuchungen beim Augen- oder Zahnarzt
  • Bei Notfällen werden die Folgebehandlungen durch den Betreuungsarzt im Gesundheitsnetz koordiniert

KPT: Plus in Zusatzversicherung, Minus in Grundversicherung

Positives Ergebnis in der Zusatzversicherung, Verlust in der Grundversicherung: So lautet die Bilanz des letzten Geschäftsjahres der KPT. Der Verlust ist unter anderem auf das neue Abrechnungssystem SwissDRG zurückzuführen. Trotz Minus in der Grundversicherung können die Versicherten der KPT auch dieses Jahr profitieren. Der Versicherer schüttet aufgrund des positiven Ergebnisses in der Zusatzversicherung rund 12 Millionen Franken aus.

Verlust auf Prämienerhöhung und SwissDRG zurückzuführen

Die genossenschaftlich organisierte KPT schloss das Geschäftsjahr 2013 mit einem Verlust von 19,6 Millionen Franken ab, wie der Krankenversicherer in einer Pressemitteilung schreibt. Dieses Ergebnis ist vorwiegend auf zwei verschiedene Faktoren zurückzuführen: Auf der einen Seite auf die moderate Prämienerhöhung in der Grundversicherung für das Jahr 2013. Auf der anderen Seite stiegen die Kosten in den Bereichen Spital stationär und ambulant deutlich stärker als erwartet.  Die stationären Spitalkosten haben im Vergleich zum Vorjahressemester nämlich um 32,7 Prozent zugenommen, berichtete das Oltner Tagblatt Ende letzten Jahres. Dieser markante Kostenanstieg kann teilweise dem neuen Abrechnungssystems SwissDRG zugeschrieben werden.

Seit dem 1. Januar 2012 werden in der Grundversicherung stationäre Spitalleistungen nach SwissDRG-Fallpauschalen abgerechnet. Dies bedeutet, dass Behandlungsfälle zu Gruppen zusammengefasst (z.B. Blinddarmoperationen von Kindern) werden, die hinsichtlich medizinischer und ökonomischer Kriterien möglichst homogen sind. Jede Hospitalisierung wird aufgrund der Diagnose und der Behandlung einer solchen Fallgruppe (DRG) zugeordnet. Diese Fallgruppen sind schweizweit identisch, wie bag.admin.ch zu entnehmen ist. Auf diese Klassifizierung baut nun das neue Schweizer Tarifsystem mit den Swiss-DRG-Fallpauschalen auf, nach dem Spitäler ihre Leistungen im stationären Bereich über die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) abrechnen. Auf die Kosten sollte das neue Tarifsystem keine Auswirkungen haben.

Die Kostenneutralität bei der Einführung der neuen Spitalfinanzierung hat sich aber nicht bewahrheitet. „Die KPT hat 2013 in der Grundversicherung Reserven zugunsten aller Versicherten abgebaut. Die gesetzlichen Reserven sind nach wie vor höher als gefordert“, erklärt CEO Reto Egloff.

Im Bereich der Prämien kann die KPT jedoch einen Anstieg verzeichnen: Der Prämienertrag stieg auf 1,58 Milliarden Franken (Vorjahr 1,49 Milliarden Franken) und steht Versicherungsleistungen von 1,52 Milliarden Franken (Vorjahr 1,3 Milliarden Franken) gegenüber.

Zusatzversicherungen: Kunden profitieren

Die KPT lässt ihre Versicherten am Gewinn von 23,6 Millionen Franken in den Zusatzversicherungen teilhaben. Der Krankenversicherer schüttet rund 12 Millionen Franken aus dem Überschussfonds an die Spitalzusatzversicherten aus.

Online-Versicherung und persönlicher Beratung: Kombination überzeugt

Bei der KPT-Gruppe sind heute über 435’000 Kundinnen und Kunden versichert, davon nutzen gut 221’000 die führende Online-Plattform KPTnet. CEO Reto Egloff sagt dazu: „Die hohe Kundentreue und die seit Jahren stetig steigende Zahl der Online-Versicherten zeigen deutlich, dass die einzigartige Kombination von Online-Versicherung und persönlicher, kompetenter Beratung überzeugt.“

KPT gibt 12 Millionen Franken an Versicherte zurück

Seit dem 1. Januar 2012 ist die neue Spitalfinanzierung in Kraft. Eine Spitalkostenversicherung lohnt sich aber immer noch, damit bei einem Spitalaufenthalt keine zusätzlichen Kosten entstehen. Und für Kunden der KPT lohnt sich diese Versicherung gleich doppelt: Der Versicherer zahlt nämlich 12 Millionen Franken aus dem Überschussfonds an die Spitalkostenversicherten aus. Zudem hat die KPT die Prämien für diese Zusatzversicherung gesenkt – ganze 40% können dieses Jahr gespart werden.

Neue Spitalfinanzierung: Die Spitalkostenversicherung lohnt sich allemal

Seit dem 1. Januar 2012 gilt für Grundversicherte die freie Spitalwahl in der ganzen Schweiz. Dies bedeutet, dass sich die Versicherten im Gegensatz zu vorher auch in einem Spital ausserhalb ihres Wohnkantons behandeln lassen können. Einzige Bedingung bezüglich des gewählten Spitals ist, dass dieses als Listenspital des Standortkantons aufgeführt sein muss. Dies bedeutet jedoch nicht, dass sich die Spitalkostenversicherung nicht lohnt. Denn die Grundversicherung deckt nur die Kosten in dem Rahmen, wie sie im eigenen Wohnkanton anfallen würden. Die Differenz wird über diese Zusatzversicherung abgerechnet, wie der Versicherer KPT auf der Homepage schreibt.  Ohne die Zusatzversicherung muss die Differenz selbst bezahlt werden. Zudem sollte man vor dem Spitalaufenthalt eine Kostengutsprache einholen um böse Überraschungen zu vermeiden.

KPT: Kunden erhalten 12 Millionen Franken zurück

Bereits im Jahr 2012 hat sich die KPT, die Krankenkasse mit genossenschaftlicher Basis, dafür entschieden, einen Überschussfonds zugunsten ihrer Versicherten zu bilden. Der Überschussfonds hat sich als faire Lösung bewährt. Letztes Jahr profitierten die Spitalkostenversicherten der KPT erstmals von einer namhaften Rückerstattung. Auch dieses Jahr können profitieren die Kunden wieder: Die KPT gibt ihren Spitalkostenversicherten einen Teil der Zusatzversicherungsprämien zurück. 12 Millionen Franken werden insgesamt an die Kunden ausgeschüttet.

Spitalkostenversicherung ist 40% günstiger

„Die Überschüsse gehören unseren Kundinnen und Kunden“, hält CEO Reto Egloff fest. Alle anspruchsberechtigten Personen mit einer Spitalkostenversicherung werden in den nächsten Tagen persönlich benachrichtigt werden. Zudem werden die Prämien gesenkt: Dieses Jahr bezahlen alle Spitalkostenversicherten allgemein eine tiefere Prämie. Für das Jahr 2014 hatte die KPT die Prämien dieser Versicherung um 40% gesenkt.

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