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Kundenmeinungen

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Mario aus Chur

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Aktuelle Nachrichten

FAQ & Lexikon

Wer muss sich in der Grundversicherung versichern?

Alle Menschen, die in der Schweiz wohnen und/oder arbeiten, müssen sich in der obligatorischen Grundversicherung versichern. Das gilt vom Säugling bis zum Rentner. Grenzgänger, die in der Schweiz arbeiten, aber im Nachbarstaat wohnen, können sich auch an ihrem Wohnort versichern. Für alle anderen gilt: Es führt kein Weg vorbei an der Grundversicherung.

Welche Krankenkassen stehen mir offen?

Grundsätzlich darf keine Krankenkasse Sie ablehnen, da die Grundversicherung in der Schweiz obligatorisch ist. Das gilt selbst dann, wenn Sie chronisch krank oder bereits älter sind. Allerdings sind nicht alle Krankenkassen in allen Kantonen aktiv. Die Zahl der verfügbaren Krankenkassen richtet sich also nach Ihrem Wohnort.

Wie hoch sind die Prämien der Schweizer Grundversicherung?

Es gibt keinen Einheitsbeitrag bei den Krankenkassen, vielmehr staffeln sich die Prämien in die Altersstufen Kind (bis 18 Jahre), junge Erwachsene (19 bis 25 Jahre) und Erwachsene (ab 26 Jahre). Dabei variieren die Grundprämien abhängig von den jeweiligen Kantonen beziehungsweise der Prämienregion und der gewählten Krankenkasse. Individuell lassen sich die Kosten für die Krankenversicherung zudem durch verschiedene Massnahmen reduzieren.

Wie lassen sich die Prämien für die Krankenkasse reduzieren?

Die Prämie der Grundversicherung lässt sich durch die Wahl einer höheren Franchise sowie die Wahl eines alternativen Krankenversicherungsmodells zum Teil erheblich reduzieren. Welche Möglichkeiten dem Versicherten dabei zur Verfügung stehen, ist abhängig von der jeweiligen Krankenkasse. Denn nicht alle bieten beispielsweise alle Krankenversicherungsmodelle an.

Wie funktionieren die Selbstbeteiligung und die Franchise bei der Krankenkasse?

Für Gesundheitsleistungen müssen Sie im Rahmen der ordentlichen Franchise maximal 300 Franken aus der eigenen Tasche bezahlen (Kinder und Jugendliche sind befreit). Die Franchise kann allerdings auf bis zu 2‘500 Franken erhöht werden, um die Prämien zu verringern. Für Kinder und Jugendliche lässt sich eine Franchise von bis zu 600 Franken vereinbaren. Zusätzlich wird der Selbstbehalt fällig. Dieser beträgt nach Abzug der ordentlichen Franchise zehn Prozent der Kosten bis zu einem Maximalwert von 700 Franken beziehungsweise 350 Franken für unter 18-Jährige.

Welche Krankenversicherungsmodelle gibt es?

Neben dem Standardmodell bieten die meisten Krankenkassen auch alternative Krankenversicherungsmodelle an. Üblich sind dabei das Hausarzt-Modell, das Telmed-Modell und das HMO-Modell. Bei diesen Varianten verpflichtet sich der Versicherte, ausser in Notfällen, zuerst immer den Hausarzt, eine telefonische Beratung beziehungsweise eine HMO-Praxis zu konsultieren.

Wann lassen sich die Franchise beziehungsweise das Krankenversicherungsmodell ändern?

Die Franchise kann jeweils per 1. Januar bis auf maximal die ordentliche Franchise gesenkt oder auf eine frei wählbare Franchise erhöht werden. Das gilt unabhängig von bereits begonnenen oder geplanten Behandlungen aufgrund einer Erkrankung. Insbesondere für die Absenkung ist laut Art. 94 KVV dabei aber die Frist zum 30. November nach Bekanntgabe der neuen Prämie per 1. Januar zu beachten. Das gilt auch für den Wechsel des Krankenversicherungsmodells. Hier ist in Art. 100 KVV die gesetzliche Frist zum 30. November festgelegt.

Kann ich die Krankenkassenbeiträge steuerlich absetzen?

Die Krankenkassenprämien können nicht direkt von der Steuer abgesetzt werden. Allerdings lassen sich alle weiteren Gesundheitskosten abziehen, wenn sie einen bestimmten Pauschalbeitrag übersteigen. Wie hoch dieser ausfällt, ist abhängig von den kantonalen Bestimmungen. Üblich sind aber fünf Prozent des Nettoeinkommens. So hohe Ausgaben fallen aber nur sehr selten an.

Wie wechsle ich die Krankenkasse?

Wenn Sie einen neuen Anbieter gefunden haben, können Sie Ihrer bisherigen Krankenkasse jeweils bis zum 30. November durch ein formloses Schreiben kündigen. Unterjährig ist eine Kündigung nur für Versicherte mit einer ordentlichen Franchise im Standardmodell möglich. Sie können per 1. Juli ihre Krankenkasse wechseln. Dazu ist eine Kündigung mit Frist zum 31. März notwendig. In jedem Fall gilt für die Frist der Zeitpunkt, an dem die Kündigung beim Versicherer eintrifft. Allein der Poststempel ist nicht ausschlaggebend.

Wann gibt es Anspruch auf Prämienverbilligung?

Einzelpersonen und Familien mit einem niedrigen Gesamteinkommen erhalten unter Umständen eine Prämienverbilligung. Dabei berechnet sich der Grenzwert für die Verbilligung anhand des Jahreseinkommens, des Gesamtvermögens und der Personenzahl. Auch gibt es kantonale Unterschiede. Im Jahr 2016 beträgt der Grenzwert für eine alleinstehende Person in Basel-Stadt beispielsweise abhängig vom Vermögen zwischen 23‘125 und 44‘375 Franken. Eine Familie mit zwei Kindern erhält bei einem Jahreseinkommen unter 55‘000 bis 89‘000 Franken eine Prämienverbilligung.

Wann müssen meine Kinder in der Krankenkasse versichert werden?

Die Grundversicherung ist auch für Kinder obligatorisch. Das bedeutet, dass ein Neugeborenes spätestens nach drei Monaten in einer Krankenkasse angemeldet werden muss. Geschieht dies nicht, drohen Prämienzuschläge. Ausserdem gilt die Grundversicherung nicht rückwirkend. Entstehen also bis zur Anmeldung Kosten, deckt die Krankenkasse diese nicht ab. Am einfachsten ist es, das Baby schon vor der Geburt anzumelden. Dann reicht es aus, der Krankenkasse das Geburtsdatum und den Namen des Kindes mitzuteilen.

Was zahlt die Krankenkasse in der Schwangerschaft?

Die Krankenkasse übernimmt all Ihre Kosten für eine Reihe von Vorsorgeuntersuchungen in der Schwangerschaft, die Geburt und sogar Nachkontrolle sowie Stillberatung. Dabei werden die Kosten komplett erstattet – ohne dass Franchise oder Selbstbehalt fällig werden. Darüber hinaus zahlt die Krankenkasse den Spitalbeitrag für die Mutter und das Baby nach der Entbindung. Die erweiterten Leistungen werden in der Zeit zwischen der 13. Schwangerschaftswoche bis acht Wochen nach der Geburt gezahlt.

Benötige ich die Grundversicherung während des Militärdienstes?

Für die Grundversicherung müssen keine Prämien gezahlt werden, wenn der Militärdienst eine Zeit von 60 aufeinanderfolgenden Tagen übersteigt. Dann übernimmt die Militärversicherung Suva den Krankenversicherungsschutz. Der bisherigen Krankenkasse ist in diesem Fall ein entsprechender Nachweis zu erbringen.

Was bieten mir Zusatzversicherungen?

Die Krankenkassen bieten eine grundlegende Gesundheitsversorgung für alle Menschen in der Schweiz. Wer allerdings die Kosten reduzieren möchte, die über diese Leistungen hinaus anfallen, kann dies mit verschiedenen Formen der Zusatzversicherung. Zahnbehandlungen werden beispielsweise nur in Ausnahmefällen, infolge von schweren Erkrankungen, von der Krankenkasse erstattet. Hier leistet jedoch eine ambulante Zusatzversicherung, die unter anderem auch Naturheilkunde abdecken kann. Ebenso gibt es Angebote für den stationären Bereich.

Abkürzungen


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Gesundheitspolitik


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