Stress will gelernt sein!

Früh aufstehen, arbeiten gehen, kurze Mittagspause, Hobbys ausüben, nebenbei noch Zeit mit Familie und Freunden verbringen und dabei nicht sich selbst vergessen – wer kennt das nicht? Stress ist zu einem Phänomen der heutigen Gesellschaft geworden, das sich nicht mehr wegdenken lässt. Zeit ist Geld, und dieses ist knapp – was zu mehr Druck in der Arbeitswelt und somit in unser aller Leben führt.

Positiver und Negativer Stress

Stress hat jedoch nicht nur Schlechtes – er hilft, uns auf die wichtigen Dinge zu konzentrieren und ist ganz normal, solange er in einem gesunden Masse auftritt. Dieser positive Stress entsteht in ganz alltäglichen Situationen: wenn man bemerkt, dass man etwas vergessen hat, vor Prüfungen und unbekannten Aufgaben, vor Reisen oder einem Vortrag. Er macht sich bei uns bemerkbar, in dem wir nervös werden, Adrenalin ausgeschüttet wird, wir vielleicht weiche Knie oder einen heissen Kopf bekommen. Nach der Anspannung ist es jedoch vorbei und wir können normal weiterleben.

Weniger rosig sieht es jedoch beim negativen Stress aus: Dieser belastet uns dermassen, dass er auch lange danach noch auf uns einwirkt und in unserem Handeln hemmt. Dabei werden zwei Arten von negativem Stress unterschieden – ein einmaliges, posttraumatisches Erlebnis wie ein Todesfall eines geliebten Menschen oder eine konstante Belastung, wie die bei zu viel Arbeit der Fall sein kann. (Quelle: stressnostress.ch)

Gesundheitsprävention verstärken

Da wir immer mehr Stress ausgesetzt sind und sich immer öfter positiver in negativen Stress verwandelt, ist es wichtig, dass Präventionskurse angeboten werden. Besonders für junge Leute, die zwischen 18 und 35 Jahre sind, ist es wichtig, mit dem heutigen Lauf der Zeit klarzukommen und allen Anforderungen der Gesellschaft gerecht zu werden. Nicht selten ist ein Burn-Out die Konsequenz, weshalb immer mehr Krankenkassen diese Präventionskurse auch mitfinanzieren. Eine gute, passende Versicherung nimmt einem zudem viel zusätzliche Unsicherheit und schont die beanspruchten Nerven. Machen Sie sich selbst ein Bild und lassen Sie sich beraten!

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