Krankenkassenprämien Schweiz

kein Prämienschock 2019

durchschnittlich um 2.7 % höhere Prämien

junge Erwachsene zahlen im Schnitt 15.6 % weniger Prämien

Krankenkassenprämien 2019

junge Erwachsene zahlen im Schnitt 15.6 % weniger Prämien

durchschnittlich um 2.7 % höhere Prämien

kein Prämienschock 2019

bester krankenkassenvergleich

Impfungen: Welche Kosten √ľbernimmt die Krankenkasse?

Werden Impfungen von der Krankenkasse bezahlt? Die Antwort auf diese Frage ist ein klares ‚Äěja‚Äú, allerdings nicht bei jeder Art von Impfung. Bezahlt werden von der Obligatorischen Grundversicherung die in der Schweiz empfohlenen und √ľblichen Impfungen. Bei anderen Impfungen tr√§gt jedoch der Versicherte selbst die Kosten, falls er sich nicht f√ľr eine passende Zusatzversicherung entschieden…

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Zahnmedizin: Wann zahlt die Grundversicherung?

Viele zahnmedizinische Behandlungen werden von der Obligatorischen Grundversicherung der Schweiz nicht bezahlt. Hier sind Schweizer ohne Zusatzversicherung auf sich selbst gestellt. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Grundversicherung in der Zahnmedizin gar keine Kosten √ľbernimmt. Wo die Obligatorische Grundversicherung in der Zahnmedizin greift, hat jetzt der Krankenversicherer EGK nochmals in seinem Kundenmagazin ‚ÄěMir zlieb‚Äú (1/2014)…

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Das Bundesamt f√ľr Gesundheit gibt regelm√§ssig im Herbst die neuen Pr√§mien f√ľr die obligatorische Krankenversicherung bekannt. 2019 stehen den Krankenkassen und ihren Versicherten jedoch besondere Ver√§nderungen bevor. Nachdem die Pr√§mienrabatte, die die Kassen maximal gew√§hren d√ľrfen, bereits von 100 Prozent auf 70 Prozent gesenkt wurden, reduzieren sie sich 2019 ein weiteres Mail auf teilweise nur 50 Prozent.

Das wird bei den Krankenkassenpr√§mien eine Erh√∂hung f√ľr 2019 zur Folge haben. Einzelne Krankenkassen haben bereits f√ľr 2018 die Pr√§mien erh√∂ht. Die Schweizer zahlen 2019 im Schnitt 1.2 Prozent mehr f√ľr ihre Grundversicherung als noch im Vorjahr. Der Anstieg ist mit den niedrigen Reserven manchen Krankenkassen begr√ľndet und soll somit wieder aufgestockt werden.

Wissenswertes & Aktuelles: Die Krankenkassen Prämienerhöhung 2018 und 2019 im Detail

Die geplanten √Ąnderungen bei den Krankenkassen werden viele Versicherte sp√ľren und sp√§testens 2019, f√ľr zahlreiche Versicherte jedoch bereits 2018 zu einer deutlichen Pr√§mienerh√∂hung f√ľhren. Doch warum genau wird es dazu kommen? Ende Juni 2017 hat Gesundheitsminister Alain Berset per Verordnung das System der Wahlfranchisen im Wesentlichen in zwei Punkten angepasst:

Einerseits wurde eine Begrenzung der maximalen Pr√§mienrabatte durchgesetzt. Diese Rabattierung erhalten Versicherte, wenn sie sich mit einer h√∂heren Franchise bereit erkl√§ren, Kosten f√ľr ihre medizinische Versorgung bis zu einem bestimmten Beitrag pro Jahr selbst zu √ľbernehmen. Im Gegenzug verringert sich ihre Krankenkassenpr√§mie. Aktuell betr√§gt der maximale Rabatt 70 Prozent. Nach Inkrafttreten der √Ąnderung richtet sich die H√∂he des Rabatts nach der Franchisenstufe.

Während bei einer Franchise von 500 Franken ab 2019 ein Maximalrabatt in Höhe von 80 Prozent möglich ist, reduziert sich der Prämienrabatt bei einer Franchise von 2’500 Franken auf 50 Prozent. Statt bisher 1’540 Franken beträgt der maximale Rabatt damit ab 2019 nur noch 1’100 Franken pro Jahr. Folglich kommt es 2019 zu einer Prämienerhöhung von bis zu 440 Franken jährlich beziehungsweise bis zu 36 Franken pro Monat.
Andererseits wird die Franchise zus√§tzlich an die steigenden Gesundheitskosten gekoppelt. Alle drei bis vier Jahre ist eine Steigerung der Franchise um 50 Franken vorgesehen. Das bedeutet, dass Versicherte trotz teilweise geringerer Pr√§mienrabatte durch die Franchise mehr Geld aufwenden m√ľssen, wenn sie auf medizinische Leistungen angewiesen sind.
Können Versicherte jetzt noch Geld sparen?

Kritiker der neuen Verordnungen durch Gesundheitsminister Berset f√ľrchten eine allm√§hliche Angleichung der Krankenkassen und die schleichende Einf√ľhrung einer Einheitskasse. Allerdings wird es auch 2018 und 2019 abh√§ngig von der gew√§hlter Franchise sowie dem jeweiligen Krankenversicherungsmodell grosse Kostenunterschiede zwischen den Krankenkassen geben. Wer nach einer g√ľnstigen Krankenkassenpr√§mie sucht, kann daher weiterhin mit einem Vergleich j√§hrlich viel Geld sparen.

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Mehrere Hundert Franken Prämie im Jahr sparen

Offizielle BAG Prämien im Rechner

Warum steigen die Prämien der Krankenkassen?

Abgesehen von solchen Ausreissern nach unten und nach oben l√§sst sich eine allgemeine Tendenz feststellen, die sich auch 2017 wieder bei den Pr√§mien bemerkbar machte: Die Gesundheitskosten steigen schneller als die Lohnentwicklung und Teuerung. Dementsprechend m√ľssen die Krankenkassen die Pr√§mien anheben, um kostendeckend zu arbeiten. Der Krankenkassenverband Sant√©suisse begr√ľndet dies mit mehreren Entwicklungen. Demnach gehen die Schweizer h√§ufiger zum Arzt und holen auch immer √∂fter eine Zweit- oder Drittmeinung ein. Zudem haben sich die Arztbesuche an sich verteuert.

Sparpotential bei den Krankenkassenprämien durch Vergleich und Wechsel:

Ein 35-j√§hriger Mann aus Solothurn war 2017 bei einer sehr teuren Krankenkasse und zahlte im Standard-Modell (ohne Unfalldeckung) und einer Franchise von 300 Franken rund 450 Franken im Monat. Durch einen Wechsel zum g√ľnstigsten Anbieter vor Ort liessen sich √ľber 1‚Äô500 Franken j√§hrlich sparen.

Ein Wechsel in ein anderes Versicherungsmodell (HMO) beim bisherigen Anbieter brachte eine Ersparnis von √ľber 860 Franken im Jahr.

Eine Erhöhung der Franchise auf 2’500 Franken reduzierte die jährliche Prämie um mehr als 1’040 Franken.

Durch alle drei Massnahmen konnte die Pr√§mie sogar mehr als halbiert werden. Statt einer Jahrespr√§mie von rund 5‚Äô400 Franken, waren in der g√ľnstigsten Variante weniger als 2‚Äô100 Franken im Jahr zu zahlen.
Selbst wenn Sie lieber eine niedrige Franchise w√§hlen oder beim Versicherungsmodell keine Abstriche machen wollen, ist noch immer sehr grosses Sparpotential vorhanden. Durch einen Krankenkassenvergleich k√∂nnen Sie sich Ihr eigenes Sparpotenzial berechnen lassen. Auf diese Weise zahlen Sie schon im n√§chsten Jahr geringere Pr√§mien f√ľr Ihre Grundversicherung.

Krankenkassenpr√§mien Z√ľrich: So viel k√∂nnen Sie sparen

Ausserordentliches K√ľndigungsrecht bei Umzug

Wenn Sie innerhalb der Schweiz umziehen, haben Sie ein ausserordentliches K√ľndigungsrecht, sofern Ihre bisherige Krankenkasse vor Ort nicht vertreten ist. Ist diese allerdings am neuen Wohnort aktiv, dann ist erst wieder eine regul√§re K√ľndigung zum Ende des Jahres m√∂glich. Das gilt auch dann, wenn durch den Umzug die Krankenkassenpr√§mie steigt. Wenn Sie 2018 einen Umzug planen, empfiehlt es sich daher, bereits jetzt die Pr√§mien f√ľr Ihres neues Zuhause mit einem Vergleich zu √ľberpr√ľfen.

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