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Krankenkassenprämien Schweiz

kein Prämienschock 2020

durchschnittlich um 0.3 % höhere Prämien

Krankenkassenprämien 2020

kein Prämienschock 2020

durchschnittlich um 0.3 % höhere Prämien

bester krankenkassenvergleich

Impfungen: Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?

Werden Impfungen von der Krankenkasse bezahlt? Die Antwort auf diese Frage ist ein klares „ja“, allerdings nicht bei jeder Art von Impfung. Bezahlt werden von der Obligatorischen Grundversicherung die in der Schweiz empfohlenen und üblichen Impfungen. Bei anderen Impfungen trägt jedoch der Versicherte selbst die Kosten, falls er sich nicht für eine passende Zusatzversicherung entschieden…

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Zahnmedizin: Wann zahlt die Grundversicherung?

zahnversicherung schweiz

Zahnversicherung Schweiz Ein schönes Lächeln ist vielen Menschen sehr wichtig. Damit ein strahlendes Lachen erhalten bleibt, greifen viele auf zahnmedizinische Behandlungen zurück. Doch wie schaut das eigentlich mit der Kostenübernahme durch die obligatorische Grundversicherung aus? Zahlt die Krankenkasse den Zahnersatz oder die Wurzelbehandlung oder bleiben Versicherte auf ihren Kosten sitzen? Erfahren Sie, wenn die Grundversicherung…

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Das Bundesamt für Gesundheit gibt regelmässig im Herbst die neuen Prämien für die obligatorische Krankenversicherung bekannt. Durch verschiedene Massnahmen, die politisch getroffen wurden (wie Anpassungen bei TARMED), können die Schweizer 2020 aufatmen: ein neuer Prämienschock steht ihnen vorerst nicht bevor. Denn die sogenannte mittlere Krankenkassenprämie erhöht sich lediglich um 0,2 Prozent.

Da diese Prämie die Kosten für alle Versicherungsmodelle und Franchisestufen berücksichtigt, kommt es dazu, dass einige Versicherte 2020 sogar finanziell entlastet werden. Denn in manchen Kantonen sinken die Prämien. In anderen Kantonen und bei einigen Krankenkassen steigen die Prämien dagegen überdurchschnittlich.

Wissenswertes & Aktuelles: Die Krankenkassen Prämienerhöhung 2019 und 2020 im Detail

In den vergangenen Jahren hat Gesundheitsminister Alain Berset per Verordnung das System der Wahlfranchisen im Wesentlichen in zwei Punkten angepasst:

So wurde eine Begrenzung der maximalen Prämienrabatte durchgesetzt. Diese Rabattierung erhalten Versicherte, wenn sie sich mit einer höheren Franchise bereit erklären, Kosten für ihre medizinische Versorgung bis zu einem bestimmten Beitrag pro Jahr selbst zu übernehmen. Im Gegenzug verringert sich ihre Krankenkassenprämie.

Während bei einer Franchise von 500 Franken seit 2019 ein Maximalrabatt in Höhe von 80 Prozent möglich ist, reduziert sich der Prämienrabatt bei einer Franchise von 2’500 Franken auf 50 Prozent. Statt bisher 1’540 Franken beträgt der maximale Rabatt damit seit 2019 nur noch 1’100 Franken pro Jahr. Folglich kam es 2019 zu Prämienerhöhungen von bis zu 440 Franken jährlich beziehungsweise bis zu 36 Franken pro Monat.

Künftig wird die Franchise zudem an die steigenden Gesundheitskosten gekoppelt. Alle drei bis vier Jahre ist eine Steigerung der Franchise um 50 Franken vorgesehen.

Können Versicherte jetzt noch Geld sparen?

Kritiker der Verordnungen durch Gesundheitsminister Berset fürchten eine allmähliche Angleichung der Krankenkassen und die schleichende Einführung einer Einheitskasse. Allerdings wird es auch 2020 abhängig von der gewählten Franchise sowie dem jeweiligen Krankenversicherungsmodell grosse Kostenunterschiede zwischen den Krankenkassen geben. Wer nach einer günstigen Krankenkassenprämie sucht, kann daher mit einem Vergleich weiterhin viel Geld sparen.

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Warum steigen die Prämien der Krankenkassen?

Die Gesundheitskosten steigen schneller als die Lohnentwicklung und Teuerung. Dementsprechend müssen die Krankenkassen die Prämien anheben, um kostendeckend zu arbeiten. Der Krankenkassenverband Santésuisse begründet dies mit mehreren Entwicklungen. Demnach gehen die Schweizer häufiger zum Arzt und holen auch immer öfter eine Zweit- oder Drittmeinung ein. Zudem haben sich die Arztbesuche an sich verteuert.

Sparpotential bei den Krankenkassenprämien durch Vergleich und Wechsel:

Ein 35-jähriger Mann aus Solothurn war 2019 bei einer sehr teuren Krankenkasse versichert. 2020 erhöht diese ihre Kosten weiter, sodass er im Standardmodell (ohne Unfalldeckung) und mit einer Franchise von 300 Franken rund 530 Franken im Monat zahlen müsste. Durch einen Wechsel zum günstigsten Anbieter vor Ort, der lediglich knapp 390 Franken berechnet, liessen sich über 1’600 Franken jährlich sparen.

Ein Wechsel in ein anderes Versicherungsmodell (HMO) beim bisherigen Anbieter bringt dagegen eine Ersparnis von über 750 Franken im Jahr.

Eine Erhöhung der Franchise auf 2’500 Franken reduziert die jährliche Prämie ausserdem um mehr als 1’400 Franken.

Durch alle drei Massnahmen können die Prämien deutlich gesenkt werden. Selbst wenn Sie lieber eine niedrige Franchise wählen oder beim Versicherungsmodell keine Abstriche machen wollen, ist noch immer sehr grosses Sparpotential vorhanden. Durch einen Krankenkassenvergleich können Sie sich Ihr eigenes Sparpotenzial berechnen lassen. Auf diese Weise zahlen Sie schon im nächsten Jahr geringere Prämien für Ihre Grundversicherung.

Krankenkassenprämien: Welche Krankenkasse ist 2020 günstig?

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) gibt regelmässig im Herbst die neuen Prämien für die obligatorische Krankenversicherung bekannt. Im Schnitt sind die Krankenkassenprämien 2020 um 0,2 Prozent gestiegen (mittlere Prämie). 2019 waren es noch durchschnittlich 1,2 Prozent.

Auch wenn sich 0,2 Prozent nach einer geringen Prämienanpassung anhören, so gibt es zwischen den Krankenkassen grosse Unterschiede. Während einige im Schnitt ihre Prämien für das Standardmodell mit 300er-Franchise und Unfalldeckung sogar senken können, stehen Versicherten anderer Anbieter teils hohe Anpassungen bevor.

Krankenkassenprämien Zürich: So viel können Sie sparen


Ausserordentliches Kündigungsrecht bei Umzug

Wenn Sie innerhalb der Schweiz umziehen, haben Sie ein ausserordentliches Kündigungsrecht, sofern Ihre bisherige Krankenkasse vor Ort nicht vertreten ist. Ist diese allerdings am neuen Wohnort aktiv, dann ist erst wieder eine reguläre Kündigung zum Ende des Jahres möglich. Das gilt auch dann, wenn durch den Umzug die Krankenkassenprämie steigt. Wenn Sie 2018 einen Umzug planen, empfiehlt es sich daher, bereits jetzt die Prämien für Ihres neues Zuhause mit einem Vergleich zu überprüfen.

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