SWICA Krankenkasse

Die Krankenkasse SWICA stellt die Gesundheit ihrer Versicherten ins Zentrum. Dazu gehört die Prävention aber auch die Gleichstellung von Schul- und Komplementärmedizin im Krankheitsfall, denn nicht die Behandlungsmethode ist wichtig, sondern der Erfolg für die Patienten. Die Krankenkasse SWICA zeichnet sich vorallem durch gute Zusatzversicherungen und günstige Grundversicherungs-Prämien aus. Oft gelobt wird die grosse Beteiligung an Fittness-Abos sowie auch eine schnelle Rückerstattung der eingereichten Arztkosten.

Zusatzversicherung SWICA Krankenkasse

  • SICA BALANCE: für eine ganzheitliche Familienversorgung: inklusive die obligatorische Grundversicherung bzw. die Zusatzversicherungen HOSPITA FLEX und COMPLETA TOP
  • SWICA ACTIFE: für aktive Menschen : inklusive COMPLETA TOP, COMPLETA PRÄVENTA, HOSPITA HALBPRIVAT und die Unfallversicherung INFORTUNA
  • SWICA PREMIUM : für weltweite Versicherungen
  • EUROLINE PLUS & MONDIAL LIGHT: für Grenzgänger

Die Mindestvertragslaufzeit der Zusatzversicherungen von SWICA beträgt ein Jahr.
Empfehlenswert bei den Zusatzversicherungen der Agilia sind die Produkte „Krankenpflege-Plus“ und „Krankenpflege-Comfort“, die im ambulanten Bereich Lücken schliessen. Von der Brille über Medikamente bis zum Hörapparat und den Schuheinlagen ist alles inklusive und ein Gesundheitsrechtsschutz ist ebenfalls dabei.

SWICA App erhält vier von fünf Sternen

Der von MitarbeiterInnen des Krankenkassenverbands santésuisse und seiner Tochtergesellschaften geführte Blog Monsieur-Sante.ch hat der Gesundheits-App des Krankenversicherers SWICA vier von fünf Sterne vergeben. Die App wurde im Rahmen der Serie „Apps im Test“ untersucht. Bewertungskriterien waren unter anderem der Informationsgehalt der App, die Benutzerfreundlichkeit sowie interaktive Dialog- bzw. Dienstleistungsmöglickeiten.

Tipps, Infos und mehr: die SWICA App

Die kostenlose SWICA App wird sowohl in einer iPhone- als auch in einer Android-Version angeboten. Sie bietet einerseits regelmässige Gesundheitstipps zu den Themen Wellness, Fitness, Ernährung, Gesundheit und Prävention. Zudem gibt es Informationen zu SWICA-Präventionsangeboten und -Partnern sowie zu den SWICA-active4life-Vorteilsangeboten. Unter „active4life“ gibt es über 100 active4life-Vorteilsangebote, beispielsweise mit „Vergünstigungen bei Eintrittspreisen und anderen Aktionen“ von Veranstaltungspartnern der SWICA.

Darüber hinaus bietet die App Informationen über Notfallnummern sowie zu Standorten von santémed Gesundheitszentren, SWICA Partnerpraxen, Therapeuten, Fitnesscentern und SWICA-Agenturen. Eine Erste-Hilfe-Anleitung gibt es ebenfalls. Im Bereich “Kommunikation” bietet die App 24 Stunden am Tag eine Direktverbindung zur telefonischen Gesundheitsberatung sante24 sowie zu den wichtigsten Notfallnummern. Zudem gibt es die Möglichkeit, Termine benutzerfreundlich mit den santémed Gesundheitszentren und SWICA Partnerpraxen zu vereinbaren. Und über die Taste „Mein Profil“ kann man unter anderem persönliche Profildaten eingeben.

Eine gut gemachte App

Die iPhone Variante der App lässt sich mit einem iOS Betriebssystem ab der Version 4.3 nutzen. Bei Android-Geräten ist eine Android-Version ab 2.2 nötig. „Alles in allem eine gut gemachte App mit Verbesserungsmöglichkeiten in den direkten Kontaktmöglichkeiten zum Versicherer“, heisst es auf Monsieur-Sante.ch. Der Test der SWICA App ist der dritte der Testreihe im Blog. Zuvor wurden die EGK-App und der 360° Healthmanager von Medgate getestet.

SWICA: Regeln für Essen und Essbares im Ausland

Manch ein Tourist freut sich bei seiner Urlaubsreise auch oder gar besonders aufs Essen. Jedes Urlaubsland besitzt seine eigene Küche sowie Spezialitäten, die man vielleicht nie zuvor probiert hat, aber gerne einmal probieren möchte. Dem steht grundsätzlich nichts entgegen. Ein paar Tipps sollte man aber beachten, um das Risiko möglicher Erkrankungen zu minimieren. Die Krankenversicherung SWICA hat solche Tipps einmal zusammengestellt.

Vorsicht: Reisedurchfall kann drohen!

Um es vorweg zu nehmen: Sehr grosse Sorgen muss man sich nicht machen, wenn es um Ernährung im Ausland geht, solange man einige Vorsichtsmassnahmen berücksichtigt. Berücksichtigt man sie jedoch NICHT, kann es beispielsweise zum Reisedurchfall (auch: Reisediarrhoe) mit Symptomen wie Erbrechen und Durchfall kommen. Das ist nicht nur unangenehm, sondern bisweilen auch gefährlich. Vor allem bei Kindern und älteren Menschen kann es zu lebensgefährlicher Austrocknung und Kreislaufstörungen kommen, schreibt das schweizerische Gesundheitsportal Sprechzimmer.ch. Tendenziell hoch ist das Erkrankungsrisiko bei „Reisen nach Afrika, Asien und Lateinamerika“, eher niedrig ist es dagegen „bei Reisen nach Nordeuropa, Nordamerika, Australien, Neuseeland und Japan“, fährt das Portal fort.

Ernährungsregeln für den Urlaub

„Cook it, peel it, boil it or forget it. Koch es, brat es, schäl es – oder vergiss es!“ schreibt die SWICA als eine Grundregel für Ernährung im Urlaubsland. Der Versicherer rät daher zum Verzicht auf rohe Speisen wie Austern, Carpaccio, Glacé, Salat oder bereits vorgeschnittenes Obst. Wasser aus dem Wasserhahn zu trinken, sollte in vielen Urlaubsländern ebenso ein Tabu sein, lautet ein weiterer Tipp. Darüber hinaus sollten Urlauber das Essen an Strassenständen dem Buffet im Hotel vorziehen, rät SWICA, da die Buffet-Speisen oft zu lange bei warmen Temperaturen herumstehen und „einen idealen Nährboden für Bakterien“ bieten.

Passende Zusatzversicherung übernimmt Kosten

Passt man nicht auf und bekommt einen schlimmen Reisedurchfall, wird ein Arztbesuch schnell unausweichlich und im Extremfall muss man auch ins Krankenhaus. Je nach Urlaubsland können die Gesundheitskosten dann schnell hoch werden. Allerdings übernimmt die Grundversicherung „maximal das doppelte an Kosten, die die Behandlung in der Schweiz gekostet hätte“, warnt SWICA. Das kann, so der Versicherer weiter, insbesondere in den USA, in Kanada, Südamerika, Australien, Asien und Teilen Europas zu wenig sein. Wer sich hier vor finanziellen Auswirkungen schützen möchte, sollte über den Abschluss einer passenden Zusatzversicherung nachdenken oder  Die SWICA bietet hier beispielsweise die Zusatzversicherungen COMPLETA TOP und INFORTUNA HEILUNGSKOSTEN an.

SWICA: ein Plus bei Prämien, ein Minus im Ergebnis

Der Versicherer SWICA konnte sein Prämien-Volumen ebenso wie die Zahl der Versicherten im Geschäftsjahr 2013 steigern. Während die Prämien von knapp 3,17 Milliarden Franken im Jahr 2012 um 9,3% auf etwa 3.46 Milliarden anstiegen, erhöhte sich die Zahl der Versicherten von 1.189.023 um 6% auf 1.260.643. Eine deutliche Reduzierung gab es jedoch beim Gewinn: Er sank von 41,97 Millionen im Jahr 2012 um 35,5% auf 27,07 Millionen Franken.

Ausgaben stiegen stärker als Prämien-Einnahmen

Dem Anstieg der Prämieneinnahmen um 9,3% steht bei der SWICA ein Anstieg der Versicherungsleistungen (netto) um 12,5% gegenüber. Sie lagen 2013 bei etwa 3,01 Milliarden Franken. Etwas abgefedert wurden die gestiegenen Kosten durch die Prämien-Erhöhungen bei der SWICA Grundversicherung, die 2014 über dem von Bundesrat Alain Berset genannten Durchschnittswert gelegen hat. Dadurch wurden die finanziellen Reserven so geschont, dass der Reservesatz bei der SWICA weiter bei 14,7% liegt.

Eine sinkende Kundenzahl hat die überdurchschnittliche Prämien-Erhöhung nicht zur Folge gehabt. SWICA stellt ein zunehmendes Verständnis bei den Kunden fest, dass steigende Kosten im Gesundheitswesen steigende Prämien zur Folge haben, sagt SWICA Generaldirektor Dr. Reto Dahinden im Geschäftsbericht 2013. Als Gründe für die hohe Kundentreue nennt Dahinden unter anderem ein ausgezeichnetes Image der SWICA, das in Umfragen zur Kundenzufriedenheit regelmässig bestätigt wird, sowie eine grosse Kundennähe durch eine dezentrale Organisationsstruktur und innovative Lösungen.

Zahl der Versicherten steigt auch dank PROVITA

In der obligatorischen Krankenpflegeversicherung gab es für SWICA ein Plus um 10,3% auf 694 634 bei der Anzahl der Versicherten. Das lag allerdings auch an der Integration der PROVITA Grundversicherten, die Mitte 2013 in die SWICA-Gruppe integriert wurden. Ein Plus gab es zudem bei den Zusatzversicherungen: Die Zahl der Versicherten stieg hier um 6,7%. Die SWICA zählt damit insgesamt 760 094 Privatpersonen mit mindestens einem SWICA Versicherungsprodukt sowie rund 500 000 Arbeitnehmende, die „über eine Krankentaggeld- u/o Unfallversicherung ihres Arbeitgebers bei SWICA versichert sind“. Hinzu kommen 27.349 Unternehmenskunden, was ein Plus von 1,5% bedeutet. Im Marktsegment „Krankentagegeld“ bleibt SWICA weiterhin Marktführer, schreibt der Versicherer.

Hohe Nachfrage nach Managed-Care-Modellen

Stetig beliebter werden auch bei SWICA die Managed-Care-Modelle. Der Anteil der Grundversicherten, die sich für eins dieser Modelle entschieden haben, erreicht beim Versicherer erstmals 80%. SWICA bietet Managed-Care-Modelle unter dem Markennamen FAVORIT an. Beim Modell FAVORIT SANTE ist das santémed Gesundheitszentrum oder die SWICA Partnerpraxis erste Anlaufstelle bei Gesundheitsfragen. Beim Modell FAVORIT MEDICA  ist dagegen ein Arzt von der MEDICA-Liste erster Ansprechpartner, bei FAVORIT CASA der Hausarzt und bei FAVORIT TELMED die telefonische Gesundheitsberatung sante24.  Die Möglichkeit einer kostenlosen telefonischen Gesundheitsberatung bei sante24 haben übrigens alle SWICA Versicherten im Gesundheitsbereich. 2013 nutzten sie diese Möglichkeit insgesamt 370.000-mal.

SWICA: Jede Menge Unterstützung für Stillende

Der Krankenversicherer SWICA positioniert sich auch in diesem Jahr als Unterstützer stillender Mütter. Er wird zwischen Mai und Juli die Stillkampagne 2014 in der Deutschschweiz unterstützen. Aber auch abseits der Kampagne ist SWICA für stillende Mütter aktiv. So unterhält der Versicherer eine Stillhotline und zahlt im rahmen von Zusatzversicherungen Stillgeld. Darüber hinaus bietet manche SWICA Zusatzversicherung auch andere Arten der Unterstützung vor oder nach der Geburt: etwa finanzielle Beteiligung an Kosten von Kursen für werdende Mütter sowie für Mütter nach der Geburt und ihre Babys.

Die Stillkampagne in der Schweiz

„Die Stillkampagne in der Schweiz möchte stillenden Müttern und ihrem Umfeld die zahlreichen Vorteile von Muttermilch näher bringen“, heisst es auf Stillkampagne.ch. Dazu liefert die Kampagne ausführliche Informationen sowie viele Tipps zum Thema. Sie arbeitet mit Inseraten, Hängekartons in öffentlichen Verkehrsmitteln, Flyern und Online–Bannern und sie bietet stillenden Müttern darüber hinaus eine Mail-Infoline für schnelle und kompetente Antworten auf Fragen rund ums Stillen. Hauptinitiator der Kampagne ist das Unternehmen Medela AG, das als weltweit führend bei der Herstellung von Milchpumpen und Stillprodukten gilt. Neben Medela gibt es Co-Sponsoren der Kampagne, zu denen auch SWICA gehört.

Vorgestellt werden auf Stillkampagne.ch auch Veranstaltungen wie ein „Still-Zmorgä“ am 21. Mai 2014 im Haus Hitl in Zürich. An diesem Tag gibt es für stillende Mütter unter anderem jede Menge Informationen von Stillberaterinnen, Geschenke für Mutter und Kind, ein gesundes Frühstücksbuffet sowie Live-Musik von Lilly Martin, der charmanten Sängerin aus New York, die Vocal-Coach bei „The Voice of Switzerland“ ist.

Was ist so toll am Stillen?

Die Website Stillkampagne.ch informiert nicht zuletzt über die Vorteile des Stillens und wird damit auch zur Anlaufstation für alle Frauen, die noch zweifeln, ob sie stillen wollen oder nicht. Muttermilch spendet „alle wichtigen Nährstoffe nach den Bedürfnissen des Babys“, schreiben die AutorInnen der Website. Keine andere Milch kann die positiven Eigenschaften der Muttermilch kopieren, urteilen sie. Erstaunliches weiss auch SWICA über Muttermilch zu berichten: Sie verändert sich im Verlauf der Entwicklung des Babys und passt sich an die Bedürfnisse des Kindes an. Muttermilch unterstützt den Aufbau der Darmflora und stärkt das Immunsystem, heisst es wiederum auf Stillkampagne.ch, wo auch diverse positive Einflüsse der Muttermilch auf Krankheitsrisiken genannt werden: So sinkt durch das Stillen etwa das Risiko von Mittelohrentzündungen, Allergien und Atemwegserkrankungen. SWICA unterstützt die Stillkampagne 2014 beispielsweise als Informationsgeber für stillende Mütter, die vom Versicherer auf Facebook wertvolle „Tipps rund um die Gesundheit von Mutter und Kind“ erhalten.

SWICA unterstützt Stillende auf mehrfache Weise

SWICA verweist bei der Unterstützung für Stillende auch auf das Stillgeld, das der Versicherer im Rahmen von Zusatzversicherungen zahlt. Ab der elften Stillwoche erhalten Stillende mit passender Zusatzversicherung 200 Franken. Zusätzlich steht ihnen 24 Stunden täglich an 365 Tagen die Still-Hotline zur Verfügung. So wird es Stillenden vereinfacht, ihren Babys die wohl bestmögliche Ernährung zukommen zu lassen, die Babys haben können: Muttermilch.

SWICA Angebot: Skibindung kostenlos testen lassen!

Vor der ersten Abfahrt im Skiurlaub sollte man seine gesamte Ausrüstung nochmals testen, um das Unfallrisiko zu minimieren. Der Versicherer SWICA bietet seinen skifahrenden Versicherern und deren Familienangehörigen deshalb die Kostenübernahme für die Prüfung der Skibindungen durch eine Fachperson an, sofern die sich für eine Prüfung vor der ersten Abfahrt entscheiden. Möglich wird die kostenlose Prüfung durch einen Bon, den die SWICA zusammen mit der Beratungsstelle für Unfallprävention (bfu) anbietet, allerdings nur, solange der Vorrat reicht.

Über die Versicherung hat man nicht alleine die Möglichkeit, kostenfrei seine eigene Sicherheit zu steigern. Je nach Art des winterlichen Skiurlaubs und der abgeschlossenen Versicherungen, kann man im Urlaub auch etwas für Prämienrabatte tun. SWICA Versicherte mit einer der Zusatzversicherungen COMPLETA TOP und HOSPITA, die ihren Winterurlaub für Ski UND Wellness (etwa mit Massagen) nutzen, sollten nicht vergessen, im Rahmen des SWICA BENEVITA Bonusprogramms Bonuspunkte zu sammeln. Das ist durch die Nutzung von Fitness- oder Massagenangebote möglich. Und Bonuspunkte bringen Prämienrabatte.

Geprüfte Skibindungen verhindern Unfälle

"Rund die Hälfte der Verunfallten verletzt sich an Knien, Beinen oder Füssen. Etliche dieser Unfälle liessen sich durch die rechtzeitige Kontrolle der Skibindungen durch eine Fachperson vermeiden", schreibt die SWICA in ihrer Mitteilung. Laut Statistik der bfu erlitten im Durchschnitt der Jahre 2009 bis 2013 insgesamt 35% aller verletzten Skifahrer (unter anderem oder ausschliesslich) Verletzungen am Knie, 17% an Unterschenkel, Sprunggelenk und/oder Fuss. Bei einer Skibindungsprüfung prüfen die Fachpersonen, ob die "Skibindungen korrekt nach Alter, Grösse, Gewicht, Sohlenlänge und Fahrstil der Skifahrerin oder des Skifahrers eingestellt sind", berichtet die SWICA. Bestehen die Skibindungen diese Prüfung, gibt es eine bfu-Skivignette auf den rechten Ski sowie ein Beleg mit den optimalen Einstellwerten.

Die Statistik der bfu hält in einer Zeitleiste auch für einige Jahre fest, wie hoch der Anteil an Skifahrern ist, die solch einen Test durch eine Fachperson mit anschliessendem richtigen Einstellen der Skibindung in Anspruch nehmen. In den Jahren zwischen der Wintersaison 2002/2003 und der Saison 2007/2008 lag ihr Anteil stets rund um 50%. Zur Saison 2009/2010 erreichte der Anteil dann deutlich höhere 59%. Aktuellere Zahlen liegen in der Statistik für Skifahrer nicht vor. Aufgrund der jetzigen Aktion könnte in der neuen Wintersaison 2013/2014 aber eventuell mit einem noch höheren Anteil zu rechnen sein.

Bonuspunkte sammeln

Als SWICA Versicherter mit einer der Zusatzversicherungen COMPLETA TOP und HOSPITA kann man den Winterurlaub in der Saison 2013/2014 vielleicht auch dafür nutzen, Bonuspunkte zu sammeln, mit denen sich reduzierte Prämien sichern lassen. Möglich ist das etwa, wenn man sich im Winterurlaub in der Schweiz dazu entscheidet, die Dienste qualifizierter Masseure in Anspruch zu nehmen, und Teuilnehmer am SWICA Bonusprogramm BENEVITA ist.

Informationen zu gesundheitsfördernden Aktivitäten wie Fitness, Ernährungsberatung oder Massagen trägt man im Rahmen dieses Programms in ein Onlineportal ein, um so Punkte zu sammeln, die später zu Prämienreduzierungen führen können. BENEVITA ist zugleich ein digitales Gesundheitsdossier, in dem man medizinische Daten – beispielsweise zu möglichen Allergien und zur Blutgruppe – für einen orts- und zeitunabhängigen Zugriff hinterlegen kann. Bei einem Unfall während des Winterurlaubs kann auch das wichtig sein.

Medizinische Hilfe im Notfall: Die SWICA Gesundheits-App

Man ist alleine unterwegs und plötzlich wird einem furchtbar schlecht, sodass man das drängende Gefühl hat, medizinische Hilfe zu benötigen. Oder man ist mit jemandem unterwegs, der plötzlich zusammenbricht. Das sind zwei der Situationen, in denen die SWICA Gesundheits-App 2.0 gute Dienste leistet. Und sie kann noch einige weitere nützliche Dinge.

Kommunikation und Information

Für die oben beschriebenen Notfälle bietet die SWICA Gesundheits-App sowohl Notfallnummern als auch eine Erste-Hilfe-Anleitung. Durch die Anleitung können auch diejenigen helfen, die unsicher sind, ob ihre Kenntnisse aus dem letzten Erste-Hilfe-Kurs noch ausreichen, um einem Hilfebedürftigen wirklich die von ihm benötigte Hilfe zu geben. Für Situationen, in denen der Anruf bei Notfallnummern nicht angebracht ist, man sich aber medizinischen Rat wünscht, bietet die App eine direkte Verbindung zu sante24, der telefonischen Gesundheitsberatung: weltweit und 24 Stunden am Tag. Sucht man eins der santémed Gesundheitszentren und/oder eine der SWICA Partnerpraxen, ist die App ebenfalls behilflich. Via Smartphone kann man sich den jeweiligen Standort über Maps ansehen und sofort einen Termin vereinbaren. Zusätzlich erfährt man mit der App schnell Standorte und Kontaktadressen von SWICA Agenturen.

Gesundheitstipps, Prävention und Spass

Mit der SWICA App wird das Smartphone zum Gesundheitsratgeber. Über die App erhält man regelmässige Gesundheitstipps zu den Themen Wellness, Fitness, Ernährung, Gesundheit und Prävention. Man bekommt Informationen zu SWICA-Präventionsangeboten und -Partnern und kann die App zudem für eine Suche nach Fitnesscentern und Therapeuten nutzen. Zusätzlich kann man sich über die SWICA-active4life-Vorteilsangebote informieren. Laut SWICA gibt es über 100 davon: Ausflugsziele wie Erlebnisbäder, Kletterhallen und Bergsteigerzentren, die man dank SWICA zu einem vergünstigten Preis geniesst. Die SWICA Gesundheits-App 2.0 existiert sowohl in einer iPhone- als auch in einer Android-Version. Vielleicht sollte man sie nutzen?

SWICA – ein Wellness-Wettbewerb und viele Angebote

Es gibt viele Krankenkassen in der Schweiz, die nicht nur im Krankheitsfall für Versicherte da sind. Sie bieten ihnen auch eine Fülle von Rabatten bei Angeboten, die zur Erhaltung der Gesundheit beitragen. Eine dieser Krankenkassen ist die SWICA. Sie beteiligt sich beispielsweise an Beiträgen für die Mitgliedschaft in Sportverbänden und bietet Rabatte für eine Fülle von Einrichtungen, die in irgendeiner Weise mit Sport und Fitness verbunden sind. Wellness kann man aktuell bei der SWICA aktuell sogar gewinnen.

SWICA Wettbewerb läuft noch bis Ende Mai

Noch bis Ende Mai läuft der aktuelle Wettbewerb des Krankenversicherers SWICA für alle Mitglieder und Nichtmitglieder. Sie können durch die Beantwortung einer Frage auf der SWICA Internetseite an der Verlosung von Wellnesskurzferien teilnehmen. Zu gewinnen gibt es zwei Übernachtungen im Grand Hotel Des Bains****-Superieur in Yverdon für zwei Personen. Im Paket enthalten sind ein reichhaltiges Frühstücksbuffet, ein Viergang-Auswahlmenü sowie einmal ein 6-Gang-Menü mit edlen Weinen. Neunzig Minuten in einer Private-Wellness-Suite sowie die Nutzung des Thermalschwimmbads und des Centre Thermal gehören ebenfalls zum Arrangement. Hat die Sache einen Haken? Wie man es nimmt! Die SWICA Krankenversicherung AG behält sich laut Teilnahmebedingung das Recht vor, Teilnehmer „zu Marketingzwecken zu kontaktieren“. Die Teilnehmer sind allerdings jederzeit berechtigt, SWICA die Verwendung ihrer Adressdaten kostenlos zu untersagen.

SWICA – Unterstützung für ein aktives Leben

Während der Wettbewerb Mitgliedern und Nichtmitgliedern offen steht und dem Versicherer vor allem zu Marketingzwecken dient, gibt es viele weitere Angebote, die SWICA nur den Mitgliedern bietet. Dafür arbeitet SWICA mit verschiedenen Schweizer Sportverbänden zusammen und kann so Rabatte bei Mitgliedsbeiträgen anbieten. So beteiligt sich die SWICA mit einem Betrag von jährlich bis zu 600 Franken an Kosten für einen Langlaufpass oder die örtliche Saisonkarte. Zudem übernimmt die SWICA bis zu 600 Franken jährlich als Mitgliederbeitrag für einen Turnverein, einen Tanz-, Tennis- oder Curlingclub. Mit 200 Franken beteiligt sich SWICA an einer Mitgliedschaft beim Verband „Swiss Cycling“.

Neben Rabatten für Mitgliedschaften in Verbänden gibt es für SWICA Mitglieder Rabatte bei einer Fülle von Sport- und Freizeitangeboten. So erhält man beispielsweise 15 Prozent Rabatt auf den Eintritt in die Aranea Schaffhausen, die eine der grössten Kletterzentren der Schweiz ist. Bei den Preisen für diverse Bergbahn-Fahrten gibt es dank der SWICA Mitgliedschaft sogar 20 Prozent Rabatt. SWICA Versicherte erhalten zudem Rabatte in zahlreichen weiteren Fitnessparks, Bädern, Wellnesshotels sowie auf Golfanlagen.

Auf zur SWICA?

All das klingt hochattraktiv. Aber ist es das auch? Attraktiv sind die Angebote auf jeden Fall. Allerdings unterbreiten natürlich auch andere Versicherer Angebote, mit denen sie Gesundheitsvorsorge und Sport fördern. Und so soll der kleine Artikel hier vor allem eins: Er soll dazu ermuntern, auch einmal auf Zusatzleistungen der Krankenversicherer zu achten, um sich nach einem Blick auf das gesamte (!) Leistungspaket für einen der Versicherer zu entscheiden. Und der Artikel soll dazu ermuntern, vielleicht am Wettbewerb der SWICA teilzunehmen, um mit etwas Glück einen attraktiven Wellness-Kurzurlaub zu gewinnen. Viel Erfolg.

Die Krankenversicherung Carena und die Gesundheitszentren der SWICA

Die Schweizer Krankenversicherung Carena besteht bereits seit fast hundert Jahren. Ursprünglich wurde sie als Krankenkasse Aadorf/Wängi gegründet. Heute gehört die Krankenkasse Carena der SWICA an, von der sie am 1. Januar 2011 übernommen wurde. Seitdem werden die Kunden der Grund- und Zusatzversicherungen von der SWICA weiter betreut und kommen unter anderem in den Genuss der Gesundheitszentren und Partnerpraxen, welche zum Angebot der SWICA gehören. Dabei handelt es sich um Gemeinschaftspraxen, die den Patienten umfangreiche Leistungen sowohl im Bereich der Schulmedizin als auch auf dem Gebiet der Komplementärmedizin zur Verfügung stellen. Den Mitgliedern der SWICA steht dort ein ganzheitliches Therapieangebot offen, sie werden von kompetenten Medizinern betreut. Alternativmedizin hat in den Gesundheitszentren ebenso Raum wie Schulmedizin.

Die SWICA Gesundheitszentren und ihre Leistungen

Die SWICA garantiert ihren Kunden, dass sie in den Gesundheitszentren auf Ärzte mit hohem Ausbildungsstandard treffen. Eine optimale Vernetzung mit ausgewählten Spezialisten sei ebenfalls gewährleistet, berichtet die Kasse selbst. Das medizinische Fachpersonal der verschiedenen Disziplinen hat im Rahmen der Gesundheitszentren die Möglichkeit einer besonders engen interdisziplinären Zusammenarbeit, was die Voraussetzung für eine Therapie schafft, die ganzheitlich auf die Bedürfnisse des Patienten abgestimmt ist. Die Leistungen umfassen einerseits die Bereiche der Allgemeinen und der Inneren Medizin. In diesem Rahmen werden Hausbesuche, ambulante Chirurgie und Wundbehandlung angeboten. Ferner gehört die Kinder- und Jugendmedizin zum festen Spektrum der Gesundheitszentren. In einzelnen Zentren können weitere Fachärzte und Therapeuten konsultiert werden.

Die komplementärmedizinischen Behandlungen, welche in den SWICA Gesundheitszentren praktiziert werden, sind Akupressur, Akupunktur, Alexander-Technik, Atemptherapie, Bach-Blütentherapie, Fussreflexzonenmassage, Homöopathie, Kinesiologie, Klassische Massage, Physiotherapie, Psychotherapie, Schröpfkopfbehandlung, Shiatsu und Tuina-Massage.

Der Therapieschwerpunkt liegt ausdrücklich nicht auf der Schulmedizin. Alle Verfahren werden als gleichwertig angesehen und je nach Erfolgsaussicht bei einem bestimmten Patienten individuell eingesetzt.

Swica kündigt Gesamtarbeitsvertrag

Angestellte der Krankenkasse Swica sollen künftig mehr arbeiten für den gleichen Lohn. Dies bestätigen laut Medienberichten sowohl der Krankenversicherer wie auch der Kaufmännische Verband. Von der Massnahme betroffen sind Bedienstete von ärztlichen Gemeinschaftspraxen, die von der Swica betrieben werden. Demnach soll das Personal neu beim Unternehmen "Swica Holding" angestellt sein, wodurch der bisher gültige Gesamtarbeitsvertrag (GAV) keine Gültigkeit mehr habe.

Nicht einverstanden mit der Massnahme ist der Kaufmännische Verband. Dieser verlangt nun, dass über einen neuen Gesamtarbeitsvertrag verhandelt wird und die Änderungen vorläufig zurückgenommen werden.

Über die näheren Gründe für die Kündigung des GAV liegt von der Swica bis zur Stunde keine Stellungnahme vor.

Unsere Angebote für Sie

Krankenkassenvergleich

Prämien vergleichen & Kassen-Modell wählen & Franchise optimieren & Sparen

ZUM RECHNER

Zusatzversicherungen

Finden Sie jetzt die besten Zusatzversicherung Angebote der Krankenkassen hier

HIER VERGLEICHEN

FAQ - Lexikon

Hier haben wir die häufigsten Fragen & Begriffe rund ums Thema Versicherungen für Sie erklärt

HIER KLICKEN

Krankenkassen Schweiz

Alle Schweizer Krankenkassen im Überblick und weiterführende Informationen

Krankenkasse finden