Sympany Krankenkasse

Kein Rambazamba, dafür Leistung pur zum kleinen Preis, verspricht Sympany. Und das zu Recht! 75% Kinder-Rabatt in der Familien-Grundversicherung, 30% Familien-Rabatt auf Zusatzversicherungen. Alle Mitglieder verfügen über eine kostenlose telefonische ärztliche Beratung rund um die Uhr und als erster Schweizer Grundversicherer leistet Sympany bereits heute Beiträge an die Alternativmedizin. Damit nicht genug: Mütter erhalten exklusiv ein Stillgeld und werden keine Leistungen bezogen, gibt’s einen Bonusscheck! Mit dem Modell casamed sparen Preisbewusste weitere 17,5% auf die Grundprämie. Jedes mal zuerst den Hausarzt konsultieren – das ist alles was man dafür tun muss. Viele dieser Familien-Angebote stehen mit CLASSIC auch Singels und Paaren zur Verfügung. Nicht zu viel drin, nicht zu wenig dran und voll im Budget. Zusätzlich sparen kann man darüber hinaus mit Hausarzt-, HMO-, oder TelMed-Modellen.

Auch Schweizer mit Wohnsitz im Ausland können sich bequem versichern lassen.

Im Bereich der Zusatzversicherungen weiss Sympany nämlich wo der Schuh drückt und bietet passende Lösungen an. Reiseversicherung (auch eine die sofort Gültigkeit hat), Zahnversicherung, Patientenrechtsschutz ab 1 Franken, usw.

Sympany: Steigerung des Gewinns im Jubiläumsjahr

Der Versicherer Sympany, der 2014 sein 100-jähriges Bestehen gefeiert hat, konnte seinen Gewinn im Jubiläumsjahr von 11,8 Millionen Franken im Vorjahr (2013) auf 21,7 Millionen Franken (2014) steigern. Das Prämienvolumen stieg von 891 Millionen um 1,8% auf 907 Millionen Franken. Um Kunden im Privatversicherungsgeschäft am guten Ergebnis teilhaben zu lassen, hat Sympany jetzt 1,8 Millionen Franken zurückgestellt, die im Laufe des Jahres an Versicherte ausbezahlt werden.

Die Nettoleistungen stiegen ebenfalls

Eine Ursache für den gestiegenen Gewinn beim Versicherer liegt in den um 11,3% reduzierten Verwaltungskosten, die laut Sympany durch das Effizienzprogramm gesenkt wurden. Neben dem Gewinn und den Prämieneinnahmen stiegen auch die von Sympany gezahlten Nettoleistungen für medizinische Behandlungen und zwar um 2,1% auf 820 Millionen. Die Zunahme sei vor allem in der Grundversicherung nach KVG zu verzeichnen und zwar aufgrund der hohen Zahl an Neukunden, berichtet Sympany. Tatsächlich konnte der Versicherer einen deutlichen Anstieg bei der Zahl der Privatkunden verzeichnen: Sie erhöhte sich von 212.592 im Jahr 2013 um 5,25% auf 223.761 Versicherte, während die Zahl der Unternehmenskunden um 20,6% von 11,641 auf 9.243 sank. Zugleich stieg das Prämienvolumen bei der obligatorischen Krankenpflegeversicherung OKP stärker als das Prämienvolumen allgemein: von 579 Millionen um 4,32% auf 604 Millionen Franken.

Sympany Mobile App bringt mehr Unabhängigkeit

„Mit neuen, attraktiven Dienstleistungen und Produkten macht Sympany das Leben für ihre Kunden einfacher“, schreibt der Versicherer selbst. Als ein Beispiel dafür nennt er die Sympany Mobile App. Mit ihr haben Versicherte jederzeit einfachste Übersicht über ihre Leistungsabrechnungen. Datenänderungen wie die Änderung des Namens, der Telefonnummer oder Adresse sind mithilfe der App ebenfalls möglich.

Neben der App gehören zwei neue Produkte aus der flex-Linie zu den Innovationen von Sympany. Im Rahmen der flex Produkte können Versicherte sich bei einem notwendig werdenden Spitalaufenthalt aussuchen, ob sie in der allgemeinen Abteilung, halbprivat oder privat untergebracht werden. Varianten der flex Produkte sind casamed hmo flex, casamed hausarzt flex, classic flex und callmed 24 flex.

Krankenkassen: Sympany rechnet mit höherem Prämienanstieg

Der Krankenversicherer Sympany teilt die Einschätzung, dass die durchschnittliche Prämienanpassung auf 2015 höher als im Vorjahr ausfällt. Sympany begründet die Prognose mit den 2014 angestiegenen Gesundheitskosten. Mit der Prognose geht der Versicherer in dieselbe Richtung wie Santesuisse, der Verband der Krankenversicherer. Er hatte Anfang Juli eine durchschnittliche Prämien-Erhöhung prognostiziert, die sich „ im Rahmen des langjährigen Mittels von 4,5 Prozent bewegen wird“.

Eine Rechnung mit vielen Faktoren

„Der Anstieg der Gesundheitskosten betrifft nicht nur Sympany, sondern gilt für alle Krankenversicherer“, schreibt Sympany. Der Krankenversicherer verweist zudem darauf, die eigenen Verwaltungskosten gesenkt zu haben und diesen Weg weitergehen zu wollen. Mit den Verwaltungskosten haben die Versicherer einen Kostenfaktor, den sie direkt selbst verändern können und der auch bremsend auf die Prämien-Anstiege wirken kann. Bei anderen Kostenfaktoren rund um die medizinische Versorgung ist das nicht in diesem Masse möglich. Die Gesundheitskosten „unterliegen vielen Faktoren und der Beeinflussung durch verschiedene Akteure“, heisst es bei Sympany dazu.

Prämienanstieg in der Krankenkasse

Seit 1996 sind die Prämien jährlich im Durchschnitt um 4,5% angestiegen, berichtete Santesuisse Anfang Juli. In den letzten Jahren gab es dagegen eher moderate Steigerungen: jeweils 2,2% in den Jahren 2012 und 2014 sowie 1,5% im Jahr 2013. 2010 waren es allerdings durchschnittlich 8,7 Prozent. Dabei muss man allerdings berücksichtigen, dass die Prämien bei den verschiedenen Krankenkassen und in den verschiedenen Kantonen teils deutlich variieren.

Was Sympany für sich aufzeigt, berichtet Santesuisse als allgemeine Tendenz: Der notwendig werdende Anstieg der Krankenkassen-Prämien war in den letzten Jahren auf eine Ausweitung der in Anspruch genommenen, medizinischen Leistungen zurückzuführen und nicht auf steigende Verwaltungskosten. 1996 verschlangen die Verwaltungskosten noch über 8% der Nettoprämien-Einnahmen. In den Jahren 2012 und 2013 waren es nur noch knapp über 5%.

Sympany mit Gewinn und neuem Überschussfonds

Die Krankenversicherung Sympany erwirtschaftete 2013 einen Gewinn von 17,5 Millionen Franken. Der Versicherer selbst bezeichnet dieses Ergebnis als „erfreulich“. Es ist zwar etwas niedriger als der Gewinn des Vorjahres in Höhe von 21,6 Millionen Franken. Die Grundversicherten des Versicherers dürften sich dennoch freuen. Sie profitieren in diesem Jahr erstmals auch selbst vom Ergebnis. 5,8 Millionen Franken des Gewinns fliessen in einen Überschussfonds, über den sie am Gewinn beteiligt werden.

Sympany: Das Prämien-Volumen hat sich verringert

Das Prämien-Volumen des Krankenversicherers Sympany lag 2013 bei 891 Millionen Franken. Das sind knapp 3,05% weniger als 2012 (919 Millionen Franken). Ein reduziertes Ergebnis gab es auch speziell bei der obligatorischen Krankenversicherung: Sympany erzielte hier 2013 Prämien in Höhe von 579 Millionen Franken, während es 2012 insgesamt 590 Millionen Franken waren. Das Eigenkapital von Sympany steigerte sich dagegen im Vergleich zu 2012 um elf Millionen auf 261 Millionen Franken. Ebenfalls gestiegen sind allerdings die Kosten medizinischer Leistungen und zwar von 784 Millionen auf 803 Millionen Franken. Das lag – so Sympany – vor allem an Anstiegen bei den Spital-Behandlungen. Noch ein Plus: Gestiegen ist auch die Zahl der Sympany-Kunden. Sympany hatte am ersten Januar 2013 genau 203.097 Privatkunden. Ein Jahr später waren es dann 9.495 zusätzliche Privatkunden (212.592). Noch etwas stärker war der Anstieg bei den Privatkunden mit einer Basisversicherung. Hier gab es einen Anstieg von 164.485 Versicherten Anfang 2013 um 11.196 Personen auf 175.681 Anfang 2014. Dagegen sank die Zahl der Unternehmenskunden: von 12.250 auf 11.641. „Sympany hat 2013 trotz stark steigender Bezüge für medizi­nische Leistungen ein gutes Resultat erzielt“, urteilt der Sympany CEO Dr. Ruedi Bodenmann. Durch die solide finanzielle Situation, die erfolgreiche IT-­Umstel­lung, die erzielte Effizienzsteigerung und das wieder erlangte Wachstum habe der Versicherer Spielraum für Innovationen erhalten, fährt er im Geschäftsbericht 2013 fort. Man habe neue Produkte entwickelt, „die neben der nötigen Versicherungsdeckung den Kundinnen und Kunden auch transparente Möglichkeiten bieten, die Prämienhöhe durch Wahl der Kostenbeteiligung selbst zu beeinflussen“.

Sympany beteiligt Versicherte am Gewinn

Eine Innovation bei Sympany ist auch die neu eingeführte Überschussbeteiligung in der Grundversicherung. Sie folgt einer ähnlichen Beteiligung, die der Versicherer bereits im Oktober 2013 als Modell für Zusatzversicherungen eingeführt hatte. Und sie könnte ein gutes Instrument sein, um die Attraktivität des Versicherers für Versicherte weiter zu steigern.

Classic – Tarife mit freier Arztwahl bei Sympany

Die Krankenkasse Sympany bewirbt ihre Classic-Tarife mit freier Arztwahl in Kombination mit optimalen Leistungen bei günstigen Prämien. Sie bietet ihren Mitgliedern bei diesen Tarifen familienfreundliche Rabatte für Kinder und junge Erwachsene an. Weltweite Leistungen und Angebote aus dem Bereich der Alternativmedizin sind weitere Faktoren, die für einen Classic-Tarif sprechen. Die Tarifgruppe fächert sich in acht Einzelpakete auf. Allen gemeinsam ist die telefonische Beratungsnummer, unter der rund um die Uhr ein Arzt zu erreichen ist.

Salto, Classic, Classic Komfort und Halbprivat

Das junge Versicherungspaket heisst bei Sympany Classic Salto und richtet sich an die Altersgruppe zwischen 19 und 30 Jahren. Der relativ günstige Tarif beinhaltet Standardleistungen, die auf diesen Personenkreis zugeschnitten sind. Ärztliche Behandlung und Reiseversicherung gehören ebenso dazu wie Impfungen und Medikamente. Weitere Leistungen sind Transportkostenübernahme, Sportcheck, Beiträge für Sehhilfen, Spitalunterbringung und Kostenübernahme bei Weisheitszahnextraktionen.

Den Tarif Classic Standard nennt Sympany das Rundum-Sorglos-Paket. Darin sind sowohl die üblichen Standardleistungen, als auch weitergehende Deckungen, wie beispielsweise im Bereich der Alternativmedizin, enthalten. Ein Unfallzusatz und die Kostenübernahme bei Präventivmassnahmen sind weitere Pluspunkte dieses Tarifs. Darüber hinaus gibt es Leistungen in den Bereichen Zahnstellungskorrekturen, Mutterschaft und Spitex. Der Tarif Classic Komfort stockt diese Standards mit der Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer während des Spitalaufenthalts auf. Das Angebot gilt in allen Vertragsspitälern von Sympany.

Die darauf aufbauende höhere Stufe ist der Tarif Classic Halbprivat. Wie der Name schon indiziert, gewährleistet dieser die halbprivate Spitalabteilung in der ganzen Schweiz. Weitere, über den Standard hinausgehende Leistungen sind die Privatsprechstunde bei Spezialärzten und die Kuren.

Classic Privat Unfall, Flex, Privat und Global

Der Tarif Classic Privat Unfall hat noch mehr zu bieten. Damit bekommt der Versicherte eine weltweite Privatdeckung bei Unfällen, die sich sowohl auf die Behandlung durch den ambulanten Arzt als auch auf Leistungen im Spital bezieht. In der gesamten Schweiz ist die Therapie von Unfallfolgen in Privatabteilungen enthalten. Ein weiterer Pluspunkt ist die ambulante Privatsprechstunde beim Spitalarzt.

Beim Tarif Classic Flex muss der Patient sich erst bei der Einlieferung ins Spital für eine Abteilung entscheiden. Er hat die freie Auswahl beim Spital, der Abteilung und dem Arzt. Eine zusätzliche Leistung dieses Tarifs besteht in der Kostenbeteiligung bei alternativmedizinischen Behandlungen auch im angrenzenden Ausland.

Noch höheren Ansprüchen wird der Tarif Classic Privat gerecht. Damit bekommt der Patient in der privaten Spitalabteilung die Unterbringung im Einbettzimmer bei freier Arztwahl garantiert. Höchste Ansprüche auch bei der Versorgung im Ausland erfüllt der Tarif Classic Global. Er beinhaltet freie Arzt- und Spitalwahl in der ganzen Welt. Dazu zählen auch Spitäler, die nicht gelistet sind. Die Übernahme von Transportkosten ist in diesem Tarif unbegrenzt. Eine Besonderheit sind die Höchstbeiträge bei den Kosten für Suchaktionen.

Sympany Rabatte und Namensänderung

LFR steht für "Leistungsfreiheitsrabatt" und ist ein von Sympany angebotenes Bonussystem bei Leistungsfreiheit. Das heisst, dass Sympany-Kunden in der Zusatzversicherung salto von einem Prämienrabatt von bis zu 30% profitieren, wenn daraus keine Leistungen bezogen werden. Das garantiert dem Versicherten nicht nur optimalen Schutz im Bedarfsfall, sondern auch ein Ansporn für eine gesunde Lebensweise.

Der Eintritt in LFR ist jederzeit möglich, also auch während des Versicherungsjahres. Dabei profitiert man von Beginn weg vom Maximalrabatt von 30%. Erst wenn Leistungen aus aus dem Paket salto bezogen werden, steigt die Prämie für die nächste Berechnungsperiode. Salto ist die ideale Zusatzversicherung, welche die in der Grundversicherung bestehenden Lücken auffüllt. Dazu gehören: freie Wahl allgemeine Spitalabteilung in der ganzen Schweiz, eine weltweite Reiseversicherung, Impfungen, sowie hohe Leistungen bei Transport-, Rettungs- und Bergungsaktionen.

Sympany, hat im Zuge der vereinfachten Namensgebung die Bezeichnungen "Moove Sympany" und "Vivao Sympany" aufgegeben. An der Einfachheit hat sich aber nichts geändert und dank weiterer Rabattmöglichkeiten macht Sympany weiterhin Spass: auf den Heilungskostenzusatzversicherungen geniessen Kinder und junge Erwachsene einen Rabatt von 30% sofern mindestens ein Elternteil gleichwertig versichert ist - eine völlige Prämienfreiheit wird ab dem 3. Kind gewährt, sofern dessen Geschwister das 26. Altersjahr noch nicht erreicht haben.

Sehr tief liegen für Kinder und Jugendliche auch die Prämien in der Grundversicherung. Gegenüber der ordentlichen Prämie für Erwachsene liegt die Ersparnis bei bis zu 75% für Kinder bis 18 Jahre und bis 15% für junge Erwachsene bis 26 Jahre.

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