Krankenkassenvergleich 2019

Jahr fĂŒr Jahr steigen die Kosten fĂŒr die Krankenkasse in der Schweiz. Zuletzt wurden die PrĂ€mien um durchschnittlich vier Prozent erhöht. Doch Sie mĂŒssen die zunehmende Ausgaben nicht einfach hinnehmen. Finden Sie stattdessen mit einem unverbindlichen Vergleich heraus, welche die gĂŒnstigste Krankenkasse in Ihrer Region ist und wechseln Sie noch heute Ihre Krankenversicherung.

Krankenkassenvergleich Schweiz

Sollen die Schweizer 2019 wieder durchschnittlich vier Prozent mehr fĂŒr die Krankenkasse bezahlen? Nehmen Sie die jĂ€hrlichen PrĂ€mienerhöhungen nicht einfach hin! Mit unserem unverbindlichen PrĂ€mienrechner finden Sie heraus, welcher Versicherer der gĂŒnstigste in ihrem Kanton ist.

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ZĂ€hneknirschen behandeln: Zahlt die Krankenkasse?

Knirscht man nachts mit den ZĂ€hnen, ist oftmals Stress die Ursache. Eine speziell angefertigte Nachtschiene verspricht meistens Hilfe. Darauf hat aktuell der Verband der kleinen und mittleren Krankenversicherer RVK hingewiesen. Was allgemein oft ZĂ€hneknirschen genannt wird, heisst medizinisch Bruxismus und kann sowohl den ZĂ€hnen als auch dem Kiefer schaden. Laut eines Artikels des Onmeda-Ärzteteams im Konsumentenmagazin Beobachter.ch waren 2012 etwa 20% aller Schweizer von Bruxismus betroffen. Ob ein Krankenversicherung eine Nachtschiene bei Bruxismus zahlt, ist recht unterschiedlich. Man wird beim…

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Impfungen: Welche Kosten ĂŒbernimmt die Krankenkasse?

Werden Impfungen von der Krankenkasse bezahlt? Die Antwort auf diese Frage ist ein klares „ja“, allerdings nicht bei jeder Art von Impfung. Bezahlt werden von der Obligatorischen Grundversicherung die in der Schweiz empfohlenen und ĂŒblichen Impfungen. Bei anderen Impfungen trĂ€gt jedoch der Versicherte selbst die Kosten, falls er sich nicht fĂŒr eine passende Zusatzversicherung entschieden hat. Dass BĂŒrgerInnen sich um ihren Impfschutz kĂŒmmern, ist auch im Interesse des Bundesamtes fĂŒr Gesundheit. Nicht zuletzt deshalb beteiligt sich die Schweiz seit einigen…

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Zahnmedizin: Wann zahlt die Grundversicherung?

Viele zahnmedizinische Behandlungen werden von der Obligatorischen Grundversicherung der Schweiz nicht bezahlt. Hier sind Schweizer ohne Zusatzversicherung auf sich selbst gestellt. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Grundversicherung in der Zahnmedizin gar keine Kosten ĂŒbernimmt. Wo die Obligatorische Grundversicherung in der Zahnmedizin greift, hat jetzt der Krankenversicherer EGK nochmals in seinem Kundenmagazin „Mir zlieb“ (1/2014) aufgelistet. Die Grundversicherung greift sehr oft NICHT Wann die Grundversicherung bei Zahnbehandlungen greift, ist in Kapitel 5 „ZahnĂ€rztliche Behandlungen“ der Krankenpflege-Leistungsverordnung geregelt. Relevant sind die…

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Kinesiologie – was ist das, wer ĂŒbernimmt die Kosten?

Grob gesagt heisst „Kinesiologie“ soviel wie Bewegungslehre. Es wĂ€re allerdings sehr verkĂŒrzt, den Begriff „Bewegung“ in der Kinesiologie alleine auf Bewegungen im engeren Sinne wie Gehen, Laufen und Greifen zu beschrĂ€nken. Stattdessen geht es beispielsweise auch um Gedanken und Emotionen: Sie werden von Kinesiologie-Therapeuten ebenfalls als Bewegung verstanden. All diese „Bewegungen“ kommen laut der Lehre der Kinesiologie aufgrund des Energieflusses im Körper zustande. ErnĂ€hrung, Stoffwechsel, psychische und weitere Faktoren beeinflussen diesen Energiefluss und können ihn auch stören bzw. blockieren. Das…

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Vasektomie / Sterilisation – was zahlen Krankenkassen?

Eine Sterilisation bei der Frau oder eine Vasektomie beim Mann sind Eingriffe, die fĂŒr eine dauerhafte Unfruchtbarkeit der jeweiligen Person sorgen. Sie kommen als medizinisch nicht notwendiger Eingriff in Betracht, wenn sich eine Person sehr sicher ist, im Laufe ihres weiteren Lebens keinen Kinderwunsch mehr zu entwickeln. Man muss sich bewusst sein, dass es schwierig oder gar unmöglich ist, den jeweiligen Eingriff rĂŒckgĂ€ngig zu machen. Zudem gilt: Eine KostenĂŒbernahme der Krankenkasse ist nicht garantiert. Sterilisation und Vasektomie Bei der Sterilisation…

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Krankenkassenvergleich 2019 am Montag, 24. September

Seit Montag, 10 Uhr können Sie die durch das Bundesamt veröffentlichten KrankenkassenprĂ€mien 2019 mit unserem PrĂ€mienrechner vergleichen. Jetzt wechseln und gĂŒnstige PrĂ€mie erhalten!

Warum lohnt sich ein Wechsel der Krankenkasse?

FĂŒr einen Wechsel der Krankenkasse spricht das grosse Sparpotenzial. Denn obwohl die Leistungen in der Grundversicherung bei jeder Krankenversicherung in der Schweiz durch das Krankenversicherungsgesetz vorgeschrieben und daher gleich sind, gibt es deutliche PrĂ€mienunterschiede. Je nach Kanton und Krankenkasse schwanken die aktuellen Kosten fĂŒr die Grundversicherung mit Unfalldeckung und einer Franchise von 300 Franken zwischen 324 Franken und 848 Franken pro Monat.

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In ZĂŒrich beispielsweise liegen derzeit zwischen der teuersten und der billigsten Krankenkasse ĂŒber 147 Franken pro Monat. Auf das Jahr gerechnet sparen Sie mit einem Wechsel mehr als 1‘764 Franken. Zögern Sie also nicht, ihre aktuelle Krankenkasse zu kĂŒndigen und zu einer neuen zu wechseln.

Welche Vorteile hat ein Krankenkassenvergleich?

Wie gross die PrĂ€mienunterschiede zwischen den Kassen sind, lĂ€sst sich meist nur mit einem Krankenkassenvergleich schnell und einfach ĂŒberblicken. Allein im Standardmodell sind die Schwankungen enorm. Haben Sie sich fĂŒr ein anderes Modell entschieden oder ĂŒberlegen, es zu wechseln, wird es noch schwieriger, sich ohne Hilfe einen Überblick zu verschaffen.

Mit dem Vergleich erfahren Sie unkompliziert, welche die gĂŒnstigste Krankenkasse je nach gewĂŒnschtem Modell ist. GegenĂŒber dem traditionellen Standardmodell mit freier Arztwahl ist durch ein Hausarzt-, HMO- oder Telmed-Modell eine PrĂ€mienverbilligung von bis zu 25 Prozent möglich.

DarĂŒber hinaus verringern Sie die PrĂ€mien durch die Wahl einer höheren Franchise. Dadurch lassen sich bis zu 30 Prozent einsparen. Der Versicherungsvergleich zeigt Ihnen, wie sich Ihre PrĂ€mien abhĂ€ngig zur gewĂ€hlten Franchise verĂ€ndern.

Wann können Sie die Krankenkasse in der Schweiz wechseln?

Sie können Ihre Krankenkasse beziehungsweise Ihre obligatorische Grundversicherung immer per 1. Januar wechseln. Dazu mĂŒssen Sie sich an die KĂŒndigungsfrist von einem Monat halten. SpĂ€testens bis zum 30. November sollte die KĂŒndigung daher Ihrer Krankenkasse vorliegen. Achten Sie darauf, sich an die GeschĂ€ftszeiten zu halten. Sind Sie mit dem Standardmodell und einer Franchise von 300 Franken versichert, können Sie Ihre Krankenkasse auch per 1. Juni wechseln. Dazu mĂŒssen sie per 30. April kĂŒndigen.

Innerhalb der Schweiz umziehen

Wenn Sie innerhalb der Schweiz umziehen, haben Sie ein ausserordentliches KĂŒndigungsrecht, sofern Ihre bisherige Krankenkasse vor Ort nicht vertreten ist. Ist diese allerdings am neuen Wohnort aktiv, ist nur eine regulĂ€re KĂŒndigung zum Ende des Jahres möglich. Das gilt auch dann, wenn durch den Umzug die KrankenkassenprĂ€mie steigt.

So funktioniert die Grundversicherung: Franchise und Selbstbehalt

Bei der Grundversicherung gibt es verschiedene Formen der Selbstbeteiligung: die Franchise und den Selbstbehalt.

Franchise

Die ordentliche Franchise von 300 Franken gilt nur fĂŒr Erwachsene ab 18 Jahren, Kinder und Jugendliche sind befreit. Sie können sich allerdings auch fĂŒr eine freiwillige Erhöhung entscheiden. Das Hauptargument hierfĂŒr liegt im PrĂ€mienrabatt: Wer bereit ist, eine höhere Franchise zu zahlen, bekommt einen Nachlass. Jede Krankenkasse entscheidet dabei selbst, wie hoch der Rabatt bis zu einer bestimmten Grenze ausfĂ€llt.

Der Maximalrabatt durch die gewÀhlte Franchise im Vergleich. Alle Angaben in CHF.

Franchise fĂŒr ErwachseneMaximaler PrĂ€mienrabatt 2019Franchise fĂŒr Kinder und JugendlicheMaximaler PrĂ€mienrabatt 2019
300.-0.-100.-70.-
500.-140.-200.-140.-
1‘000.-490.-300.-210.-
1‘500.-840.-400.-280.-
2’000.-1‘190.-500.-350.-
2‘500.-1‘540.-600.-420.-

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Was ist neu ab 2019?

UrsprĂŒnglich hatte der Bundesrat geplant, das Rabattsystem in der Schweiz anzupassen. Hohe Franchisen wĂ€ren dadurch unattraktiver geworden, da der Maximalrabatt von 1‘540 Franken auf 1‘100 Franken gesenkt werden sollte. Niedrigere Franchisen hĂ€tten jedoch zu einer höheren Reduzierung der KrankenkassenprĂ€mie als bisher gefĂŒhrt. Das Vorhaben scheiterte jedoch beim Parlament.

Sie mĂŒssen sich im neuen Jahr dennoch auf Änderungen einstellen. Geplant ist, dass voraussichtlich ab 2020 alle Franchisen um 50 Franken erhöht werden. Die Patienten sollen dadurch eigenverantwortlicher handeln und beispielsweise bei BagatellfĂ€llen nicht direkt einen Arzt aufsuchen. Die Franchise soll erneut angepasst werden, wenn die Kosten pro Person in der Grundversicherung einen bestimmten Wert ĂŒbersteigen. SchĂ€tzungen zufolge wird es daher etwa alle vier Jahr zu einer Erhöhung kommen.

Selbstbehalt

Nach Abzug der ordentlichen Franchise fĂ€llt bei der Grundversicherung eine Beteiligung von zehn Prozent der Kosten an. Allerdings zahlen Sie pro Jahr nicht mehr als 700 Franken beziehungsweise Kinder und Jugendliche 350 Franken. Geben Sie innert eines Jahres  zum Beispiel 1‘000 Franken fĂŒr Ă€rztliche Behandlungen aus und haben die ordentliche Franchise gewĂ€hlt, zahlen Sie neben diesen 300 Franken weitere 70 Franken als Selbstbehalt. Die restlichen 630 Franken ĂŒbernimmt Ihre Krankenkasse.

Leistungen bei Mutterschaft ab der 13. Schwangerschaftswoche und bis acht Wochen nach der Geburt sowie prÀventive Massnahmen werden vom Selbstbehalt generell ausgenommen.

Maximale Selbstbeteiligung

Zusammen mit dem Selbstbehalt ergibt sich durch die Wahl der höchsten Franchise fĂŒr Erwachsene eine maximale Selbstbeteiligung in Höhe von 3‘200 Franken pro Jahr. Kinder und Jugendliche werden zu maximal 950 Franken an den Gesundheitskosten beteiligt.

Die folgende Beispielrechnung zeigt, wie viel Sie innert eines Jahres maximal durch Ihre JahresprĂ€mie, die gewĂ€hlte Franchise und den Selbstbehalt fĂŒr Ihre Gesundheit ausgeben. Der Modellkunde ist 35 Jahre alt, lebt in ZĂŒrich und ist bei einer der grössten Krankenkassen der Schweiz, der CSS, versichert (ohne Unfalldeckung). Alle Angaben in gerundet CHF (Stand 2018).

Franchise /
Krankheitskosten
300.-500.-1‘000.-1‘500.-2‘000.-2‘500.-
0.-6‘149.-6‘019.-5‘694.-5‘368.-5‘044.-4‘717.-
1‘000.-6‘519.-6‘569.-6‘694.-6‘368.-6‘044.-5‘717.-
2‘500.-6‘669.-6‘719.-6‘844.-6‘968.-6‘544.-7‘217.-
5‘000.-6‘919.-6‘969.-7‘094.-7‘218.-7‘344.-7‘467.-
7‘500.-7‘149.-*7‘219.-7‘344.-7‘468.-7‘594.-7‘717.-
10‘000.-7‘149.-*7‘219.-*7‘394.-*7‘568.-*7‘744.-*7‘917.-*

*Selbstbehalt auf 700 Franken gedeckelt

Welche Franchise ist sinnvoll?

Welche Franchise Sie bei Ihrer Krankenkasse wĂ€hlen sollten, hĂ€ngt von Ihrer gesundheitlichen Verfassung und Ihrem finanziellen Spielraum ab. Wenn Sie bisher nur selten zum Arzt gegangen sind, ist eine hohe Franchise fĂŒr Sie interessant. Ist jedoch absehbar, dass Sie beispielsweise aufgrund von bisherigen Krankheiten öfter Ă€rztlichen Rat einholen mĂŒssen, sollten Sie eine Franchise wĂ€hlen, bei der Sie die Kosten im Ernstfall auch aufbringen können.

Keine doppelte Franchise bei Krankenkassenwechsel

Haben Sie sich fĂŒr eine ordentliche Franchise und eine Standard-Grundversicherung entschieden, können Sie Ihre Krankenkasse nicht nur per 31. Dezember, sondern auch per 30. Juni kĂŒndigen. Die Franchise mĂŒssen Sie bei Leistungsbezug jedoch nicht zweimal bezahlen. Lassen Sie sich von Ihrer vorherigen Krankenkasse eine BestĂ€tigung ĂŒber bereits gezahlte Leistungen ausstellen. Dann wird dies bei der neuen Krankenkasse angerechnet.

KrankenkassenprĂ€mien: Welche Krankenkasse ist 2019 gĂŒnstig?

Das Bundesamt fĂŒr Gesundheit (BAG) gibt regelmĂ€ssig im Herbst die neuen PrĂ€mien fĂŒr die obligatorische Krankenversicherung bekannt. Im Schnitt sind die KrankenkassenprĂ€mien 2019 um 2.5 Prozent gestiegen. 2018 waren es noch durchschnittlich vier Prozent. Grund fĂŒr die etwas geringere Anpassung ist ein gedĂ€mpftes Wachstum der Gesundheitskosten.

Auch wenn sich zweieinhalb Prozent nach einer geringen PrÀmienanpassung anhören, summiert sich diese innert eines Jahres. BetrÀgt Ihre PrÀmie derzeit beispielsweise 500 Franken im Monat, entspricht eine Erhöhung von drei Prozent 12.50 Franken, die sie 2019 zusÀtzlich an Ihre Krankenkasse zahlen. Auf das Jahr gerechnet geben Sie durch die neue PrÀmie 150 Franken mehr aus. Je nach Krankenkasse kann die Erhöhung jedoch auch stÀrker ausfallen.

Nachdem die letzte PrĂ€mienerhöhung im vergangenen Herbst durch das BAG bekannt gegeben wurde, haben Hunderttausende Schweizer ihre Krankenkasse gewechselt. Die folgende Tabelle zeigt fĂŒr die fĂŒnf grössten Schweizer Kantone, wie viel sie mit einem Wechsel von einer besonders teuren zu einer sehr gĂŒnstigen Krankenversicherung innert eines Jahres gespart haben. Alle Angaben in CHF und fĂŒr einen 35-jĂ€hrigen Musterkunden, der das traditionelle Standardmodell mit einer Franchise von 300 Franken (ohne Unfalldeckung) gewĂ€hlt hat.

KantonTeure Krankenkasse (PrĂ€mie im Monat)GĂŒnstige Krankenkasse (PrĂ€mie im Monat)Gespart durch Krankenkassenwechsel pro Jahr
ZĂŒrich587.60427.001'927.20
Bern763.60472.803‘489.60
Waadt (Vaud)764.50465.003‘594.00
Aargau479.00377.771‘215.60
St. Gallen583.20393.302‘278.80

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Warum steigen die PrÀmien der Krankenkassen?

Die Gesundheitskosten steigen schneller als die Lohnentwicklung und Teuerung. Dementsprechend mĂŒssen die KrankenkassenprĂ€mien angehoben werden, damit die Krankenversicherungen kostendeckend arbeiten können. Der Krankenkassenverband SantĂ©suisse begrĂŒndet dies mit mehreren Entwicklungen. Demnach gehen die Schweizer hĂ€ufiger zum Arzt und holen auch immer öfter eine Zweit- oder Drittmeinung ein. Zudem haben sich die Arztbesuche an sich verteuert.

Billige KrankenkassenprĂ€mien fĂŒr junge Erwachsene ab 2019

Junge Erwachsene zwischen 19 und 25 Jahren werden 2019 weniger KrankenkassenprĂ€mien zahlen. Grund ist eine Anpassung beim sogenannten Risikoausgleich. Bisher machte dieser bei jungen Erwachsenen einen grossen Anteil der PrĂ€mie aus. Zum 1. Januar 2019 wird der Ausgleich jedoch gesenkt. So basiert die Berechnung der Kosten fĂŒr die Krankenkassen wieder stĂ€rker auf den aufgewendeten medizinischen Leistungen.

Durch die Regelung haben die Krankenkassen die Möglichkeit, jungen Erwachsenen eine PrĂ€mienverbilligung anzubieten. Das Bundesamt fĂŒr Gesundheit schĂ€tzt, dass die PrĂ€mien fĂŒr sie um rund 100 Franken pro Monat sinken.

PrÀmienrechner jetzt nutzen und PrÀmie senken

Damit Sie wissen, welche Krankenkasse Ihnen 2019 die niedrigste PrĂ€mie anbietet, nutzen Sie den kostenlosen PrĂ€mienvergleich. Der Krankenkassenrechner greift auf die gleichen Daten wie der priminfo PrĂ€mienrechner zurĂŒck. Allerdings haben Sie zusĂ€tzlich die Möglichkeit, Ihre WĂŒnsche an die Krankenkasse zu konkretisieren: Ist Ihnen eine freie Arztwahl oder Alternativ-Medizin wichtig? Legen Sie Wert auf eine Zusatzversicherung oder Rabatte fĂŒr Familien? Dann geben Sie dies einfach an und fordern Sie anschliessend eine unverbindliche Offerte an. Wir finden fĂŒr Sie die beste Krankenkasse, die genau zu Ihren individuellen WĂŒnschen passt.

Mit nur wenigen Klicks erfahren Sie nicht nur, wie gross Ihr persönliches Sparpotenzial ist, wenn Sie Ihre aktuelle Krankenkasse kĂŒndigen und wechseln. Sie sehen auch auf einen Blick, welches Versicherungsmodell wie viel kostet. Zudem zeigt Ihnen der Krankenkassenrechner, wie hoch der PrĂ€mienrabatt je gewĂ€hlter Franchise ist. Geben Sie dazu lediglich Ihre aktuelle Krankenkasse, Ihren Wohnort sowie Ihre Altersgruppe an und klicken Sie sich beim folgenden Versicherungsvergleich durch die verschiedenen Modelle und Franchisen.

Krankenkassenvergleich Bern: So viel können Sie sparen

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